Ein Stück Natur im Klassenzimmer

Wildtiere und Fische im Gebirge

Ein röhrender Rothirsch im herbstlichen Bergwald ziert das Titelbild des neuen Schulkalenders „Wald, Wild und Wasser“ 2020. Er symbolisiert das Leitthema „Lebensraum Gebirge“, für den diesmal neun in der rauen Bergwelt lebende Wildtiere und vier in Berggewässern vorkommende Fische auf den Kalenderblättern gezeigt werden.

Jagdpächter Wolfgang Amberger hat im Auftrag des Bayerischen Jagdverbandes an Schulleiterin Annette Steinhofer den Schulkalender für alle Klassen der Chambtal-Grundschule Weiding übergeben. Annette Steinhofer bedankte sich im Namen des gesamten Kollegiums herzlich dafür.

In der heutigen von Smartphones und Social Media bestimmten Zeit ist bei zu vielen Schülern die Natur sehr fern. Umso erfreulicher, dass sich der traditionelle Schulkalender weiterhin auf Erfolgskurs befindet und Wildtiere zumindest optisch in die Klassenzimmer bringt! Der Bayerische Jagdverband (BJV) ist zum 30. Mal – zwischenzeitlich in Kooperation mit dem Landesfischereiverband Bayern (LFV Bayern) – Herausgeber des inzwischen über die bayerischen Grenzen hinaus als unterrichtsbegleitendes Lehrmittel beliebten Naturkalenders.

Auf der Rückseite der einzelnen Kalenderblätter sind vom bekannten Jagdmaler Dr. Jörg Mangold Skizzen der jeweiligen Tiere zum Ausmalen erstellt.

Der Wildtierkalender soll mit seinen naturnahen Fotografien auf die Schönheit und Schutzwürdigkeit der Natur aufmerksam machen und die Kinder dazu anregen sich selbst für Umwelt- und Artenschutz einzusetzen. Die großformatigen Seiten und die altersgerechte Beschreibung machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Klassenzimmer und sorgen dafür, dass er direkt in den Heimat- und Sachunterricht mit einfließen kann. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich sehr über die schönen Bilder der Wildtierkalender und dass sie wieder viel Neues und Interessantes zum Thema Natur lernen können.

Kinder werden Technik-Fans

Eine Urkunde für die Teilnahme – darüber freuen sich auch Schulleiterin Anette Steinhofer, Lehrlingsausbilder Josef Hauser sowie zwei Tutoren der Firma Kappenberger und Braun

Es raucht und qualmt im Werkraum der Chambtalschule Weiding – doch das stört die Drittklässler nicht. Mit Freude und Konzentration arbeiten sie mit dem Lötkolben, befestigen Drähte, LEDs und Widerstände und freuen sich miteinander, wenn am Ende am Wechselblinker oder bei der Taschenlampe „die Lichter angehen“.

Bereits seit 2011 haben die Weidinger Grundschüler die Gelegenheit, außerhalb des regulären Schulbetriebs das breite Feld der Technik nicht nur weiter kennen zu lernen, sondern auch handelnd zu entdecken. Auch heuer wieder besuchen Schüler und Schülerinnen aus der dritten Klasse der Chambtal-Grundschule Weiding den  Kurs „Technik für Kinder“:  so heißt das Projekt – unterstützt von der Hochschule Deggendorf, dass Kinder schon frühzeitig für Technik begeistern soll. Technik für Kinder, das ist eine Initiative der Fachhochschule Deggendorf, die durch den Europäischen Sozialfonds finanziell unterstützt und von örtlichen Firmen gefördert wird.

Vier Azubis  und  Ausbilder Josef Hauser von der Firma Kappenberger & Braun aus Cham standen den jungen Nachwuchstechnikern und -ingenieuren  fachkundig zur Seite. Die Mädchen und Jungs wurden an sechs Nachmittagen mit den Grundzügen der Elektrotechnik vertraut gemacht,  um gezielt technische Alltagsdinge wie Taschenlampe, Wechselblinker, und Sirene selbst herzustellen. Das alles bewegt sich jedoch weit jenseits bloßer kindlicher Spielerei: Es wurde geschraubt und gebohrt, an einer Platine gelötet, die Isolierzange war in Gebrauch, der Widerstand wurde gemessen und das alles natürlich mit Schutzbrille und hin und wieder einer kleinen Brandblase. Die Kinder waren mit großer Begeisterung bei der Sache und ganz nebenbei beherrschen sie plötzlich die Handgriffe und den Wortschatz: Ob Lötkolben und Lötdraht, Abisolierzange oder Entlötsaugpumpe, all das war in Gebrauch und muss auch richtig benutzt werden, um zum entsprechenden Ergebnis zu führen. Und wenn zum Schluss auch noch eine Urkunde verliehen wird, ist dies zwar schön zum Herzeigen, das Schönste aber haben die Kinder vorher erlebt: Das Gefühl, ganz allein tolle Sachen herzustellen, die auch noch funktionieren.

Zum Abschluss der sechs Nachmittage dürften die Kinder dann auch noch einem alten Computer zu Leibe rücken und ihn vollkommen zerlegen, um sein Innenleben näher kennen zu lernen. Und für jeden Teilnehmer gab es natürlich eine Teilnehmerurkunde. Doch vorher dankte Schulleiterin Annette Steinhofer

der Firma Kappenberger+Braun, die heuer wieder neben der Übernahme der Kosten für das komplette Material auch vier ihrer Auszubildenden zur Verfügung gestellt haben. Ihr Dank galt in besonderer Weise dem Lehrlingsausbilder Josef Hauser. So gab es seitens der Kinder einen großen Applaus dafür. Dazu überreichten die beiden Klassensprecher an die Auszubildenden und an Josef Hauser  noch ein kleines Präsent. Die Schulchefin ist mit dem Projekt sehr zufrieden und zuversichtlich, auch nächstes Jahr mit der Chambtal-Grundschule Weiding daran teilzunehmen.

Was in so einem Comuter alles steckt war natürlich äußerst spannend.

Oma-Opa-Tag an der Chambtal-Grundschule

Die Chambtal-Grundschule Weiding bekam am Freitag, den 06.12.19 besonderen Besuch: Mehr als 150 Großeltern kamen, um zu sehen, wo ihre Enkel lernen, und um mit ihnen gemeinsam zu basteln.

Es ist bereits eine schöne Tradition an der Schule geworden, dass einmal im Jahr die Großeltern eingeladen werden.

Schulleiterin Annette Steinhofer war die Freude anzusehen, so viele Omas und Opas in der weihnachtlich geschmückten Aula begrüßen zu dürfen. Die Verantwortlichen haben sich große Mühe gegeben und viele Stationen in den verschiedenen Klassenzimmern aufgebaut, die natürlich mit Weihnachten zu tun hatten. So wurden Christbäume aus Tannenzapfen, Wichtel, Weihnachtsengel, Schneemänner und vieles mehr gefertigt. Mit Feuereifer waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Großeltern bei der Sache. So entstanden wunderschöne und fantasievolle Weihnachtsdekorationen.

Es gab auch Stationen zum Plätzchenbacken, zu weihnachtlichen Entspannungsübungen und zum Tanzen, die ebenso gern angenommen wurden.

Der Elternbeirat mit seiner Vorsitzenden Kerstin Schönberger hatte ein Kaffee- und Kuchenbufett aufgebaut, das gern angenommen wurde. So war es für Kinder und Großeltern ein gelungener und schöner Schulvormittag.

Nikolaus zu Besuch in der Chambtal-Grundschule

Hoher Besuch hatte sich für den Vormittag des 5. Dezembers angekündigt. Der Nikolaus wurde von den Kindern der 1. bis 4. Jahrgangsstufe in der schon festlich geschmückten Aula willkommen geheißen.

Nach der Geschichte vom Nikolaus, vorgetragen von Frau Karl, las der Nikolaus aus seinem Goldenen Buch vor. Er lobte die Kinder für die Dinge, die schon gut klappten und erinnerte daran, was sie zukünftig verbessern könnten.

Zum Abschluss sangen alle Kinder gemeinsam das Lied „Lasst uns froh und munter sein“.


Natürlich hatte er auch an sie gedacht und kleine liebevoll verpackte Geschenke mitgebracht.

Ein herzliches Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer des Nikolauses.

Einstimmung in die Adventszeit

Mit einer kurzen Andacht und der Adventskranzsegnung durch Herrn Pfarrer Merl am 02.12.2019 begann an der Chambtal-Grundschule die Vorweihnachtszeit. Alle Klassen versammelten sich in der Aula und beteten und sangen.

Bundesweiter Vorlesetag – auch an der Chambtal-Grundschule

Zum Bundesweiten Vorlesetag führte das Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen gemeinsam mit seinen Partnern eine Studie rund um das Vorlesen in Deutschland durch. Daraus wird ersichtlich, dass Vorlesen einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige, weisen im Schnitt bessere Noten auf und haben später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten.

In etwa jeder dritten Familie in Deutschland bekommen Kinder von ihren Eltern zu selten oder nie vorgelesen. Der Bundesweite Vorlesetag möchte auf die Bedeutung des Vorlesens aufmerksam machen. Auch an der Chambtal-Grundschule Weiding wurde mit mehreren Vorlesern auf die Wichtigkeit des Vorlesens hingewiesen.

Dieses Jahr lautete das Motto für den Vorlesetag „Sport und Bewegung“. Deshalb konnten wir aus verschiedenen Vereinen folgende Vorleser gewinnen:

  • Roswitha Spießl – Klasse 1a und 1b
  • Stefan Spindler – Klasse 2
  • Roswitha Lemberger – Klasse 3
  • Armin Daschner – Klasse 4

Wir möchten uns nochmals sehr herzlich für das Geschenk, dass sie den Kindern mit dem Vorlesen gemacht haben, bedanken.

Der sichere Umgang mit den neuen Medien

Birgit Zwicknagel referierte beim Elternabend

In der vergangenen Woche lud der Elternbeirat und die Schulleitung der Chambtal-Grundschule Weiding zu einem Vortrag in die Aula der Schule ein. Viele Eltern aus Weiding und Arnschwang waren gekommen und zeigten sich von den Ausführungen der Referentin sehr beeindruckt.

Wie Kinder vor Gefahren geschützt werden können und welche Vorteile das Netz hat, darüber referierte Birgit Zwicknagel, die sich mit ihrem Verein „Computermäuse“ und der Initiative „Clever ins Netz“ als wichtigte Anlaufstelle für Schulen etabliert hat.

Die Expertin erklärte, dass bei der Angabe persönlicher Daten im Internet Vorsicht geboten sei. Man sollte niemals den richtigen Namen verwenden, keine Geburtsdaten, Telefonnummern oder Adressen preisgeben. Gefährlich sei es zudem, Freizeitinteressen oder Urlaubspläne ins Netz zu stellen, da diese von Kriminellen genutzt werden könnten.

Auch forderte sie die Eltern auf, mit ihren Kindern Klartext zu reden und sie regelmäßig dahingehend zu kontrollieren, welche Fotos, Videos, Texte und Kontakte auf deren Handys seien.

Die Vorbildfunktion von Seiten der Eltern ist für die Kinder sehr wichtig. Aber auch, dass die Kinder wissen, sie können mit jedem Problem zu den Eltern kommen.

Zwicknagel informierte, dass das Alter der Kinder, die im Netzwerk aktiv sind, immer weiter nach unten geht und Kinder auch immer öfter Opfer von Mobbing im Internet werden, da die Anonymität im Netz eine Kontrolle erschwert. Die Referentin forderte die Eltern auf, nicht wegzusehen und auf Veränderungen beim Kind zu achten.

Allgemeine Ratschläge der Referntin waren, dass

  • Kinder frühestens zum Übertritt an eine andere Schule ein Handy bekommen sollten
  • nur zu Hause die Möglichkeit bestehen sollte, ins Internet zu gehen
  • Kinder mit Handys und Tablets nicht alleine im Kinderzimmer spielen sollten
  • Eltern Spiele kontrollieren
  • Mediennutzung vertraglich zwischen Eltern und Kindern vereinbart wird
  • Eltern Altersfreigaben von Spielen beachten

Zum Schluss betonte Zwicknagel, dass sie selbst bekennender Fan von den vielen Möglichkeiten der Digitalisierung sei, die neuen Medien nicht mehr wegzudenken seien, und deswegen es ganz besonders wichtig wäre, den richtigen Umgang zu beherrschen.

Sie ermutigte die Eltern up-to-date zu bleiben, sich zu informieren und nicht den Anschluss zu verpassen.

Birgit Zwicknagel wies darauf hin, dass Eltern sich bei Problemen jederzeit an die „Computermäuse Stamsried“ wenden können.

Dem Elternabend folgen im Dezember noch Workshops für die Jahrgangsstufen 3 und 4. Birgit Zwicknagel wird die Kinder dabei spielerisch an das Thema heranführen und die Kinder fit machen, um „clever ins Netz“ gehen zu können.

Mein CO2-Fußabdruck

Dem Klimawandel auf der Spur mit der Umweltschutzorganisation atmosfair

Tagtäglich wird in den Medien von der Veränderung des Klimas auf der Erde berichtet. Weltweit steigen die Temperaturen an. Flüsse trocknen aus, Dürren vernichten die Ernten, Menschen hungern und dursten. Stürme zerstören Wohngebiete,  Gletscher schrumpfen, das Eis an den Polen schmilzt und der Meeresspiegel steigt langsam an. Das Wetter wird immer extremer und spielt vielerorts verrückt.

Verantwortlich für diesen Klimawandel ist nicht die Natur, sondern zu einem großen Teil wir Menschen. Da Klimaerwärmung auf Dauer schädlich für uns ist, müssen alle Länder der Erde dringend zusammenarbeiten, um den Klimawandel zu stoppen. Allerdings sollen sich nicht nur Politiker, Wissenschaftler und Umweltschützer anstrengen, sondern jeder von uns kann dazu beitragen, dass unser Klima nicht weiter belastet wird. Die Klimaschutzorganisation atmosfair betreibt aktiven Umweltschutz und hilft Menschen dabei, ihren Alltag klimafreundlicher zu gestalten.

In Deutschland kommt atmosfair auch in Schulen und erklärt Schülern kindgemäß das schwierige Thema  Klimawandel und zeigt ihnen Möglichkeiten auf, was jeder Einzelne von uns tun kann, um im Alltag seinen persönlichen C02 –Ausstoß zu verringern, sodass das Klima und unser wertvoller Planet ein wenig mehr geschützt wird.

Herr Jan Turner, eine Mitarbeiter von atmosfair, besuchte die Chambtal-Grundschule und bearbeitete mit den Schülern der 4. Jahrgangsstufe in zwei Schulstunden dieses Thema.

Zunächst durften die Kinder ihr Wissen dazu einbringen. Darauf wurde der Begriff Kohlenstoffdioxid geklärt. Die Schüler erfuhren, dass CO2 ein Gas ist, das in der Natur vorkommt. CO2 ist auch Teil der Schutzschicht (Atmosphäre) um unsere Erde und sorgt mit dafür, dass Temperaturen herrschen, die Menschen, Tiere und Pflanzen gut aushalten können. CO2 ist also wichtig. Mithilfe  einer Weltkugel, einer Lampe, eines Temperaturmessers und einer transparenten Plastikkugel stellte Herr Turner  anschaulich dar, wie diese Schutzschicht, die etwa 100 km dick ist, funktioniert. Gleichzeitig erfuhren die Kinder aber auch, dass es mit dem CO2 ein großes Problem gibt, denn wir Menschen produzieren immer mehr davon. Dieses Gas entsteht nämlich, wenn etwas verbrannt wird. Durch die Abgase von zum Beispiel Fabriken, Kohlekraftwerken und Fahrzeugen kommt also zusätzlich sehr viel CO2 in die Luft. Dadurch steigen die Temperaturen ständig an, die Erde wird immer wärmer  –  mit verheerenden Folgen. Auch unser Essen hängt eng mit dem CO2-Ausstoß zusammen. Jan Turner erklärte den Kindern, dass vor allem Fleischprodukte klimaschädlich sind.

Anhand von Holzbausteinen wurde den Schülern schließlich veranschaulicht, wieviel CO2 eine Person pro Kilometer erzeugt, wenn sie mit dem Fahrrad, dem Auto, der Bahn, dem Bus oder dem Flugzeug unterwegs ist. Gegen Ende erhielten die Schüler ein Arbeitsheft von atmosfair, in dem sie die Größe ihres eigenen CO2- Fußabdruckes ermitteln konnten.

Das Fazit aus den beiden Unterrichtseinheiten:

Jeder einzelne von uns kann etwas für das Klima tun: weniger Fleisch und Wurst essen, Obst und Gemüse, das bei uns angebaut wird, verzehren und, sooft es geht, auf das Auto verzichten und lieber das Fahrrad benutzen oder zu Fuß gehen.

Zum Schluss bedankten sich die Schüler bei Herrn Turner, der ihnen das schwierige Thema sehr interessant und anschaulich erklärt hat.

Energiesparen ist kinderleicht

Umweltclownin zu Gast in der Chambtal-Grundschule Weiding

Am vergangenen Freitag, den 18. Oktober, gab es in der Chambtal-Grundschule einen besonderen Gast: Schulleiterin Annette Steinhofer konnte die Umweltclownin Ines Hansen in Weiding begrüßen. Mit spaßigen Sprüchen, spielerischen Elementen und viel Bewegung hat sie den dortigen Dritt- und Viertklässlern nahegebracht, wie wichtig Energiesparen für unser aller Lebensqualität ist. Sie nahm die Kinder der vierten Klasse mit ins Energiesparland, verwandelte sie dort in Stromkabel, schickte elektrische Energie durch die Leitungen und machte sich mit ihnen auf die spannende Suche nach Stromfressern. „Stromfresser kann man nur mit Wissen und Köpfchen besiegen“ betonte die Umweltclownin. Bei den Schülern der dritten Klasse stand dagegen das Thema „Einmal Dinosaurier und zurück“ – Entstehung fossiler Brennstoffe im Mittelpunkt. Ermöglicht hat den interaktiven Unterricht die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk). Kommunalbetreuer Johann Seebauer schaute ebenfalls in der Grundschule vorbei und sagte zur Motivation des Unternehmens: „Der Klimaschutz zählt zu den großen Herausforderungen der Menschheit. Als Netzbetreiber wollen wir schon die Jüngsten motivieren, energie- und umweltbewusst zu handeln. Dazu müssen sie wissen, wie das geht.“ Für das Gelingen der Energiewende sei das ein wichtiger Baustein. Ines Hansen vermittelt den Schülerinnen auf lustige Art, was Energie bedeutet, wie man sparsam mit Strom, Wärme, Bewegung sowie Kraft umgeht und so zum Klimaschutz beiträgt. „Ihr mit Witz gespicktes Spiel-Konzept kommt an und wirkt nachhaltig“, sagt Johann Seebauer. Wie viel Spaß die zwei Unterrichtsstunden machten, war den Grundschülern anzusehen: Sie waren begeistert bei der Sache. 20 Klassen kommen jedes Jahr in den Genuss des Bayernwerk-Angebots.