Oma-Opa-Tag an der Chambtal-Grundschule

Die Chambtal-Grundschule Weiding bekam am Freitag, den 06.12.19 besonderen Besuch: Mehr als 150 Großeltern kamen, um zu sehen, wo ihre Enkel lernen, und um mit ihnen gemeinsam zu basteln.

Es ist bereits eine schöne Tradition an der Schule geworden, dass einmal im Jahr die Großeltern eingeladen werden.

Schulleiterin Annette Steinhofer war die Freude anzusehen, so viele Omas und Opas in der weihnachtlich geschmückten Aula begrüßen zu dürfen. Die Verantwortlichen haben sich große Mühe gegeben und viele Stationen in den verschiedenen Klassenzimmern aufgebaut, die natürlich mit Weihnachten zu tun hatten. So wurden Christbäume aus Tannenzapfen, Wichtel, Weihnachtsengel, Schneemänner und vieles mehr gefertigt. Mit Feuereifer waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Großeltern bei der Sache. So entstanden wunderschöne und fantasievolle Weihnachtsdekorationen.

Es gab auch Stationen zum Plätzchenbacken, zu weihnachtlichen Entspannungsübungen und zum Tanzen, die ebenso gern angenommen wurden.

Der Elternbeirat mit seiner Vorsitzenden Kerstin Schönberger hatte ein Kaffee- und Kuchenbufett aufgebaut, das gern angenommen wurde. So war es für Kinder und Großeltern ein gelungener und schöner Schulvormittag.

Nikolaus zu Besuch in der Chambtal-Grundschule

Hoher Besuch hatte sich für den Vormittag des 5. Dezembers angekündigt. Der Nikolaus wurde von den Kindern der 1. bis 4. Jahrgangsstufe in der schon festlich geschmückten Aula willkommen geheißen.

Nach der Geschichte vom Nikolaus, vorgetragen von Frau Karl, las der Nikolaus aus seinem Goldenen Buch vor. Er lobte die Kinder für die Dinge, die schon gut klappten und erinnerte daran, was sie zukünftig verbessern könnten.

Zum Abschluss sangen alle Kinder gemeinsam das Lied „Lasst uns froh und munter sein“.


Natürlich hatte er auch an sie gedacht und kleine liebevoll verpackte Geschenke mitgebracht.

Ein herzliches Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer des Nikolauses.

Einstimmung in die Adventszeit

Mit einer kurzen Andacht und der Adventskranzsegnung durch Herrn Pfarrer Merl am 02.12.2019 begann an der Chambtal-Grundschule die Vorweihnachtszeit. Alle Klassen versammelten sich in der Aula und beteten und sangen.

Bundesweiter Vorlesetag – auch an der Chambtal-Grundschule

Zum Bundesweiten Vorlesetag führte das Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen gemeinsam mit seinen Partnern eine Studie rund um das Vorlesen in Deutschland durch. Daraus wird ersichtlich, dass Vorlesen einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige, weisen im Schnitt bessere Noten auf und haben später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten.

In etwa jeder dritten Familie in Deutschland bekommen Kinder von ihren Eltern zu selten oder nie vorgelesen. Der Bundesweite Vorlesetag möchte auf die Bedeutung des Vorlesens aufmerksam machen. Auch an der Chambtal-Grundschule Weiding wurde mit mehreren Vorlesern auf die Wichtigkeit des Vorlesens hingewiesen.

Dieses Jahr lautete das Motto für den Vorlesetag „Sport und Bewegung“. Deshalb konnten wir aus verschiedenen Vereinen folgende Vorleser gewinnen:

  • Roswitha Spießl – Klasse 1a und 1b
  • Stefan Spindler – Klasse 2
  • Roswitha Lemberger – Klasse 3
  • Armin Daschner – Klasse 4

Wir möchten uns nochmals sehr herzlich für das Geschenk, dass sie den Kindern mit dem Vorlesen gemacht haben, bedanken.

Der sichere Umgang mit den neuen Medien

Birgit Zwicknagel referierte beim Elternabend

In der vergangenen Woche lud der Elternbeirat und die Schulleitung der Chambtal-Grundschule Weiding zu einem Vortrag in die Aula der Schule ein. Viele Eltern aus Weiding und Arnschwang waren gekommen und zeigten sich von den Ausführungen der Referentin sehr beeindruckt.

Wie Kinder vor Gefahren geschützt werden können und welche Vorteile das Netz hat, darüber referierte Birgit Zwicknagel, die sich mit ihrem Verein „Computermäuse“ und der Initiative „Clever ins Netz“ als wichtigte Anlaufstelle für Schulen etabliert hat.

Die Expertin erklärte, dass bei der Angabe persönlicher Daten im Internet Vorsicht geboten sei. Man sollte niemals den richtigen Namen verwenden, keine Geburtsdaten, Telefonnummern oder Adressen preisgeben. Gefährlich sei es zudem, Freizeitinteressen oder Urlaubspläne ins Netz zu stellen, da diese von Kriminellen genutzt werden könnten.

Auch forderte sie die Eltern auf, mit ihren Kindern Klartext zu reden und sie regelmäßig dahingehend zu kontrollieren, welche Fotos, Videos, Texte und Kontakte auf deren Handys seien.

Die Vorbildfunktion von Seiten der Eltern ist für die Kinder sehr wichtig. Aber auch, dass die Kinder wissen, sie können mit jedem Problem zu den Eltern kommen.

Zwicknagel informierte, dass das Alter der Kinder, die im Netzwerk aktiv sind, immer weiter nach unten geht und Kinder auch immer öfter Opfer von Mobbing im Internet werden, da die Anonymität im Netz eine Kontrolle erschwert. Die Referentin forderte die Eltern auf, nicht wegzusehen und auf Veränderungen beim Kind zu achten.

Allgemeine Ratschläge der Referntin waren, dass

  • Kinder frühestens zum Übertritt an eine andere Schule ein Handy bekommen sollten
  • nur zu Hause die Möglichkeit bestehen sollte, ins Internet zu gehen
  • Kinder mit Handys und Tablets nicht alleine im Kinderzimmer spielen sollten
  • Eltern Spiele kontrollieren
  • Mediennutzung vertraglich zwischen Eltern und Kindern vereinbart wird
  • Eltern Altersfreigaben von Spielen beachten

Zum Schluss betonte Zwicknagel, dass sie selbst bekennender Fan von den vielen Möglichkeiten der Digitalisierung sei, die neuen Medien nicht mehr wegzudenken seien, und deswegen es ganz besonders wichtig wäre, den richtigen Umgang zu beherrschen.

Sie ermutigte die Eltern up-to-date zu bleiben, sich zu informieren und nicht den Anschluss zu verpassen.

Birgit Zwicknagel wies darauf hin, dass Eltern sich bei Problemen jederzeit an die „Computermäuse Stamsried“ wenden können.

Dem Elternabend folgen im Dezember noch Workshops für die Jahrgangsstufen 3 und 4. Birgit Zwicknagel wird die Kinder dabei spielerisch an das Thema heranführen und die Kinder fit machen, um „clever ins Netz“ gehen zu können.

Mein CO2-Fußabdruck

Dem Klimawandel auf der Spur mit der Umweltschutzorganisation atmosfair

Tagtäglich wird in den Medien von der Veränderung des Klimas auf der Erde berichtet. Weltweit steigen die Temperaturen an. Flüsse trocknen aus, Dürren vernichten die Ernten, Menschen hungern und dursten. Stürme zerstören Wohngebiete,  Gletscher schrumpfen, das Eis an den Polen schmilzt und der Meeresspiegel steigt langsam an. Das Wetter wird immer extremer und spielt vielerorts verrückt.

Verantwortlich für diesen Klimawandel ist nicht die Natur, sondern zu einem großen Teil wir Menschen. Da Klimaerwärmung auf Dauer schädlich für uns ist, müssen alle Länder der Erde dringend zusammenarbeiten, um den Klimawandel zu stoppen. Allerdings sollen sich nicht nur Politiker, Wissenschaftler und Umweltschützer anstrengen, sondern jeder von uns kann dazu beitragen, dass unser Klima nicht weiter belastet wird. Die Klimaschutzorganisation atmosfair betreibt aktiven Umweltschutz und hilft Menschen dabei, ihren Alltag klimafreundlicher zu gestalten.

In Deutschland kommt atmosfair auch in Schulen und erklärt Schülern kindgemäß das schwierige Thema  Klimawandel und zeigt ihnen Möglichkeiten auf, was jeder Einzelne von uns tun kann, um im Alltag seinen persönlichen C02 –Ausstoß zu verringern, sodass das Klima und unser wertvoller Planet ein wenig mehr geschützt wird.

Herr Jan Turner, eine Mitarbeiter von atmosfair, besuchte die Chambtal-Grundschule und bearbeitete mit den Schülern der 4. Jahrgangsstufe in zwei Schulstunden dieses Thema.

Zunächst durften die Kinder ihr Wissen dazu einbringen. Darauf wurde der Begriff Kohlenstoffdioxid geklärt. Die Schüler erfuhren, dass CO2 ein Gas ist, das in der Natur vorkommt. CO2 ist auch Teil der Schutzschicht (Atmosphäre) um unsere Erde und sorgt mit dafür, dass Temperaturen herrschen, die Menschen, Tiere und Pflanzen gut aushalten können. CO2 ist also wichtig. Mithilfe  einer Weltkugel, einer Lampe, eines Temperaturmessers und einer transparenten Plastikkugel stellte Herr Turner  anschaulich dar, wie diese Schutzschicht, die etwa 100 km dick ist, funktioniert. Gleichzeitig erfuhren die Kinder aber auch, dass es mit dem CO2 ein großes Problem gibt, denn wir Menschen produzieren immer mehr davon. Dieses Gas entsteht nämlich, wenn etwas verbrannt wird. Durch die Abgase von zum Beispiel Fabriken, Kohlekraftwerken und Fahrzeugen kommt also zusätzlich sehr viel CO2 in die Luft. Dadurch steigen die Temperaturen ständig an, die Erde wird immer wärmer  –  mit verheerenden Folgen. Auch unser Essen hängt eng mit dem CO2-Ausstoß zusammen. Jan Turner erklärte den Kindern, dass vor allem Fleischprodukte klimaschädlich sind.

Anhand von Holzbausteinen wurde den Schülern schließlich veranschaulicht, wieviel CO2 eine Person pro Kilometer erzeugt, wenn sie mit dem Fahrrad, dem Auto, der Bahn, dem Bus oder dem Flugzeug unterwegs ist. Gegen Ende erhielten die Schüler ein Arbeitsheft von atmosfair, in dem sie die Größe ihres eigenen CO2- Fußabdruckes ermitteln konnten.

Das Fazit aus den beiden Unterrichtseinheiten:

Jeder einzelne von uns kann etwas für das Klima tun: weniger Fleisch und Wurst essen, Obst und Gemüse, das bei uns angebaut wird, verzehren und, sooft es geht, auf das Auto verzichten und lieber das Fahrrad benutzen oder zu Fuß gehen.

Zum Schluss bedankten sich die Schüler bei Herrn Turner, der ihnen das schwierige Thema sehr interessant und anschaulich erklärt hat.

Energiesparen ist kinderleicht

Umweltclownin zu Gast in der Chambtal-Grundschule Weiding

Am vergangenen Freitag, den 18. Oktober, gab es in der Chambtal-Grundschule einen besonderen Gast: Schulleiterin Annette Steinhofer konnte die Umweltclownin Ines Hansen in Weiding begrüßen. Mit spaßigen Sprüchen, spielerischen Elementen und viel Bewegung hat sie den dortigen Dritt- und Viertklässlern nahegebracht, wie wichtig Energiesparen für unser aller Lebensqualität ist. Sie nahm die Kinder der vierten Klasse mit ins Energiesparland, verwandelte sie dort in Stromkabel, schickte elektrische Energie durch die Leitungen und machte sich mit ihnen auf die spannende Suche nach Stromfressern. „Stromfresser kann man nur mit Wissen und Köpfchen besiegen“ betonte die Umweltclownin. Bei den Schülern der dritten Klasse stand dagegen das Thema „Einmal Dinosaurier und zurück“ – Entstehung fossiler Brennstoffe im Mittelpunkt. Ermöglicht hat den interaktiven Unterricht die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk). Kommunalbetreuer Johann Seebauer schaute ebenfalls in der Grundschule vorbei und sagte zur Motivation des Unternehmens: „Der Klimaschutz zählt zu den großen Herausforderungen der Menschheit. Als Netzbetreiber wollen wir schon die Jüngsten motivieren, energie- und umweltbewusst zu handeln. Dazu müssen sie wissen, wie das geht.“ Für das Gelingen der Energiewende sei das ein wichtiger Baustein. Ines Hansen vermittelt den Schülerinnen auf lustige Art, was Energie bedeutet, wie man sparsam mit Strom, Wärme, Bewegung sowie Kraft umgeht und so zum Klimaschutz beiträgt. „Ihr mit Witz gespicktes Spiel-Konzept kommt an und wirkt nachhaltig“, sagt Johann Seebauer. Wie viel Spaß die zwei Unterrichtsstunden machten, war den Grundschülern anzusehen: Sie waren begeistert bei der Sache. 20 Klassen kommen jedes Jahr in den Genuss des Bayernwerk-Angebots.

32 Abc-Schützen starten in das Schulleben

Segnung durch Pfarrer Franz Merl – Bürgermeister Paul mit kleiner ÜberraschungWeiding.

Mit prall gefüllten Schultüten und bunten Schultaschen starteten 32 Schulneulinge – 14 Mädchen und 18 Buben – an der Chambtal-Grundschule in den „Ernst des Lebens“. Die Abc-Schützen durften sich zunächst in aller Ruhe ihre Klassenzimmer ansehen. Dann versammelten sich die Kleinen mit Eltern in der Aula, wo sie Schulleiterin Annette Steinhofer begrüßte. Ein musikalisches Willkommen boten die Schüler der 2. Klasse mit Klassenleiterin Barbara Brückl. Nach einer kleinen Andacht war es Pfarrer Franz Merl ein großes Anliegen, den Kindern und Eltern alles Gute und Gottes Segen zu wünschen. Für die musikalische Umrahmung sorgte Gemeindereferentin Silvia Fuchs an der Gitarre. Auch Bürgermeister Daniel Paul hatte als Verbandsvorsitzender des Schulverbandes seine alte Schultüte und sein Schulheft aus der ersten Klasse mitgebracht. Und auch seine Schultüte war mit einer kleinen Überraschung für jeden einzelnen gefüllt. Dann durften die Neulinge in ihren Klassenzimmern echte Schulluft schnuppern. Kornelia Dobmeier ist die Klassenleiterin der Klasse 1A und in der Klasse 1B übernehmen Melanie Schönberger sowie Marile Karl diese Funktion.

Große Vorfreude bei den Neuen in der Chambtal-Grundschule Weiding: Die neue Klasse 1A mit Schulleiterin Annette Steinhofer (hinten links) und Klassenleiterin Kornelia Dobmeier (hinten rechts).
Pfarrer Franz Merl bei der Segnung der Kinder.
Bürgermeister Daniel Paul hatte für die Neulinge eine kleine Überraschung in seiner Schultüte dabei.

Schulstart an der Chambtal-Grundschule Weiding

Am Dienstag, den 10. September um 8.00 Uhr beginnt an der Chambtal-Grundschule Weiding für 107 Grundschüler wieder der Unterricht. Im Schuljahr 2019/20 werden in Weiding fünf Klassen die Grundschule besuchen.

Die 32 Schulanfänger mit ihren Eltern versammeln sich erst um 8.30 Uhr in der Pausenhalle zur Begrüßungsfeier mit Wortgottesdienst. Anschließend werden die Eltern in der Wartezeit von Mitgliedern des Elternbeirats mit Kaffee und Kuchen bewirtet.

Die Klassen werden von folgenden Lehrkräften unterrichtet:

Klasse 1a Kornelia Dobmeier, Klasse 1b Melanie Schönberger und Marile Karl, 2. Klasse Barbara Brückl,  3. Klasse Martina Hunger, 4. Klasse Annette Steinhofer.

Katholischen Religionsunterricht erteilen Religionslehrerin Stephanie Mauerer und die Gemeindereferentin Silvia Fuchs. Werken und Gestalten übernimmt Fachoberlehrerin Cornelia Martin. Die Lehramtsanwärterin Elena Steidl wird in den Fächern HSU und Kunst eingesetzt. Petra Söldner und Cornelia Martin unterrichten zudem Schwimmen und Sport. Carolin Dobmeier ist unserer Schule als Mobile Reserve zugeteilt.

Brigitte Eiber ist weiterhin am Montag und Mittwoch im Büro der Schule Weiding tätig.

Am Mittwoch ist für die 2. bis 4. Klassen der Anfangsgottesdienst in der Pfarrkirche um 8.15 Uhr. Dazu sind auch die Eltern herzlich eingeladen. An den ersten zwei Schultagen endet der Unterricht um 11.20 Uhr. Ab Donnerstag ist Unterrichtsende nach Stundenplan.

Im kommenden Schuljahr wird neben der bisherigen Mittagsbetreuung bis 13.00 Uhr, die wieder Andrea Frank-Mühlbauer übernimmt, auch wieder eine verlängerte Mittagsbetreuung angeboten. Diese kann von Montag bis Donnerstag besucht werden und dauert von 13.00 bis 16.00 Uhr. Die Betreuung mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung wird wieder Daniela Thoma-Schäfer übernehmen. Die Mittagsbetreuung startet für beide Gruppen erst am Donnerstag. In beide Mittagsbetreuungsgruppen können noch Kinder aufgenommen werden.

Den Busplan können Sie unter Verschiedenes/Downloads einsehen.

Während der Baustelle in Gleißenberg ergeben sich aber folgende Abfahrtszeiten und Haltestellen am Morgen – voraussichtlich bis Ende Oktober:

07:25 Uhr Steinrieder, 07:30 Uhr Gleißenberg (Am Hohen Stein), 07:32 Uhr: Gleißenberg (Sonnenhof), 07:34 Uhr Ried, 07:52 Uhr Döbersing, 08:00 Uhr Weiding – Schule

Die Haltestelle „Böhmerwaldsiedlung“ kann nicht angefahren werden. Zu- und Ausstieg ist entweder „Am Hohen Stein“ oder „Sonnenhof“. Mittags werden auch die Haltestellen „Hofmühle“ und „Sägmühle“ angefahren.