Weidings Fahrrad-Champions ermittelt

Kinder und Jugendliche, die mit ihrem Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen, sollten ihr Fahrrad auch in schwierigen Situationen sicher beherrschen. Deshalb werden alljährlich an den Schulen die ADAC Fahrradturniere ausgerichtet. So auch am 5. Juli an der Chambtal-Grundschule in Weiding. Slalom fahren, Spurwechsel und einhändiges Fahren im Kreis – beim  ADAC-Fahrradturnier warteten viele Hürden auf die jungen Teilnehmer. Die Schüler der 2. bis 4. Klasse trainierten fleißig auf dem Parcours, bei dem in diesem Jahr einige Stationen umgestaltet waren. Hausmeister Stefan Spindler hatte dankenswerterweise in den Pfingstferien die neuen Markierungen auf dem Pausenhof angebracht. Die Aufgaben sind den Anforderungen des Straßenverkehrs nachempfunden und gewährleisten so praxisnahes Üben. Nach einigen Übungsdurchgängen stellten die Schüler dann schließlich ihr Können auf dem Parcours unter Beweis. Einige von ihnen schafften die Übungen ohne Fehlerpunkte, so dass am Schluss Sekunden über den ersten Platz entschieden. Die erfolgreichsten Schüler der jeweiligen Altersgruppe wurden am vergangenen Mittwoch mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet. Die Sieger der jeweiligen Altersgruppe werden die Schule am 20. Juli in Cham beim Kreisentscheid vertreten und sich dort vielleicht für den Bezirksentscheid qualifizieren.
Die Weidinger Ergebnisse im Einzelnen:
Gruppe I Mädchen (Jahrgang 2008/09): 1. Platz Schwägerl Josefa (1 Fehler), 2. Platz Babl Theresa (2 Fehler), 3. Platz Münch Aylin (5 Fehler)
Gruppe II Mädchen (Jahrgang 2006/07): 1. Platz Mühlbauer Nina (0 Fehler), 2. Platz Saradeth Emily (0 Fehler), 3. Platz Holmeier Hannah (1 Fehler)
Gruppe I Jungen (Jahrgang 2008/09): 1. Platz Karl Leon (0 Fehler), 2. Platz Dimpfl Raphael (0 Fehler), 3. Platz Komossa Kilian (1 Fehler)
Gruppe II Jungen (Jahrgang 2006/07): 1. Platz Eibl Leon (0 Fehler), 2. Platz Bachmeier Daniel (0 Fehler), 3. Platz Nachreiner Jonas (1 Fehler)

 

Verkehrserziehungstag mit dem ADAC

Die Verkehrssicherheit stand an der Chambtal-Grundschule in Weiding am Dienstag im Mittelpunkt.  Die Schüler der 1. Klasse wurden im Rahmen des ADAC-Programms „ADACUS“ an die Rolle als Fußgänger herangeführt. Dabei wurden wichtige Verhaltensregeln erläutert und aktiv eingeübt. Der Rabe ADACUS vermittelte den Schülern auf spielerische Weise das richtige Überqueren der Straße am Zebrastreifen oder an einer Ampel. Eifrig marschierten die Schülerinnen und Schüler, entweder als Fußgänger oder als Fahrzeug verkleidet, über einen in der Aula aufgebauten Kreuzungsbereich. Mit Bildern, einem Lied und praktischen Übungen machte das Programm viel Spaß.

Wie eine ganze Klasse ganz ohne Zauberei unsichtbar werden kann, erlebten die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse. ADAC-Instruktor Sebastian vom ADAC Nordbayern ließ die Kinder nach einer kurzen theoretischen Einweisung selbst am Steuer des vom Bauhof der Gemeinde bereitgestellten LKWs Platz nehmen. So konnten sie erkennen, dass ihre Klassenkameraden für sie unsichtbar waren, obwohl diese wenige Meter vor, neben oder hinter dem LKW standen. „Wenn du deine Lehrerin nicht siehst, sieht sie dich auch nicht“, erklärte der ADAC-Fachmann, nachdem Lehrerin Martina Hunger am Steuer Platz genommen hatte. Der Merkspruch „wenn ich den Fahrer nicht im Spiegel des Lkw oder Bus sehen kann, kann der Fahrer mich auch nicht sehen“ stand im Mittelpunkt der Verkehrssicherheitsaktion. Deswegen wurden die Schüler wiederholt darauf hingewiesen, wie wichtig es immer wieder sei, mit dem Fahrer eines Buses oder LKWs Blickkontakt aufzunehmen.

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Tatü tata, die Feuerwehr ist da!!

Mit Martinshorn und Blaulicht waren am Freitag, 28. Mai, Feuerwehrfahrzeuge zur Chambtal-Grundschule in Weiding unterwegs. Doch zum Glück war es kein Brand, der sie die Schule ansteuern ließ. Das Thema Sicherheit war an diesem Tag an der Schule ganz groß geschrieben. Im Rahmen einer Feueralarmübung erschienen die Wehren der Gemeinde Weiding an der Schule. Hausmeister Stefan Spindler hatte die Feuerwehrkommandanten kontaktiert und die Löschzüge zu diesem Einsatz eingeladen. Er war es auch, der um 9 Uhr den Alarm in der Schule auslöste. Zügig und ruhig verließen die Schüler die Klassenräume und versammelten sich an den jeweiligen Sammelpunkten.  Vier Minuten später erschienen die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren Weiding, Dalking, Pinzing und Walting mit sechs Löschfahrzeugen und 25 Feuerwehrmännern und -frauen. Gespannt verfolgten die Kinder auf dem Pausenhof, wie die Feuerwehrleute Schläuche ausrollten und kuppelten und so einen Löschangriff aufbauten. In kürzester Zeit hieß es „Wasser marsch“ und unter großem Hallo der Schüler simulierten die Einsatzkräfte einen Löscheinsatz aus drei Rohren. Für den einen oder anderen Schüler war der Sprühnebel des Wasserstrahls eine willkommene Erfrischung an diesem heißen Tag. Nach einiger Zeit erschien auch Bürgermeister Daniel Paul am Einsatzort, um sich ein Bild von der Übung zu machen. Mit Anerkennung verfolgte er das Engagement der Feuerwehren. Kreisbrandmeister Anton Bierl versammelte schließlich die Schüler im Pausenhof um sich und erklärte interessante Details zu Ausrüstung und Einsätzen der Feuerwehr. Er beantwortete die vielen Fragen der Kinder geduldig und verständlich. Ein Retter legte die Atemschutzausrüstung an und stellte sich so vor. Hierbei kam es Anton Bierl auch darauf an, den Kindern die Angst vor den Feuerwehrmännern zu nehmen und gleichzeitig, das Vertrauen zu den Rettern aufzubauen, was im Ernstfall überlebenswichtig ist. Bei den Kindern stieß die Übung auf Begeisterung, war es doch einmal wirklich etwas Besonderes im Schulalltag. Das Wichtigste aber war, den Schülern das richtige Verhalten bei einem Brandfall wieder zu vergegenwärtigen. Zum Abschluss bedankten sich Schüler und Lehrer mit einem Applaus für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit bei den beteiligten Feuerwehrleuten.

Turnhalle wird zur Opernbühne

Die Kinderoper Papageno aus Wien war letzten Dienstag zur Gast an der Chambtal-Grundschule  in Weiding.
Schulleiter Hubert Lauerer begrüßte neben den Schulkindern aus Weiding und Arnschwang auch die Vorschulkinder aus Weiding und Gleißenberg, sowie interessierte Eltern.
Zu Beginn wurden die jungen Zuhörer mit Begriffen aus der Welt der Oper vertraut gemacht. Dann entführten die vier Künstler des Tourneetheaters die Zuschauer in die Märchenwelt von Hänsel und Gretel. Die Handlung von Engelbert Humperdinks Oper war geschickt für Kinder aufbereitet. Gespannt verfolgten die Schüler das Spiel.
Viele der gesungenen Arien sind bekannte klassische Kinderlieder: „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“, das aus voller Kehle mitgesungen werden durfte.
Vielen Dank dem Weidinger und Arnschwanger Elternbeirat, der sich wieder an den Kosten beteiligt hat.

Österliche Kunstwerke mit den Großeltern gebastelt

Normalerweise flitzen in der Chambtal-Grundschule Weiding eher die Kleinen durch die Gänge. Doch am Freitag vor den Osterferien war die Aula voll von älteren Frauen und Männern. Der Grund war der Oma-und-Opa-Tag, zu dem Lehrerschaft und Elternbeirat eingeladen haben.

Im Leben der Kinder spielen Großeltern eine große Rolle und für Enkel ist es das Schönste, wenn sich Oma und Opa Zeit nehmen und sich mit ihnen beschäftigen. War es beim letzten Mal ein Spieltag, so ging es heuer ums Basteln.

Die Verantwortlichen gaben sich große Mühe und bauten viele Bastelstationen in den verschiedenen Klassenzimmern auf, die alle mit Ostern zu tun hatten. So schnitzten sie Pfeifferl, färbten Ostereier, bemalten Eier und bastelten Osterkörbe, Palmbuschen, Puschel-Osterhasen und vieles mehr. Mit Feuereifer waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Großeltern bei der Sache.

So entstanden wunderschöne und fantasievolle Osterdekorationen.

Der Elternbeirat mit ihrer Vorsitzenden Kerstin Schönberger kümmerte sich um das Kaffee- und Kuchenbüfett.

Theater Nimmerland war mit dem Stück „Die Händlerin der Worte“ zu Gast in der GS Arnschwang – 4. Klasse dabei!

Die Bühne in der Turnhalle war mit einem bunten Marktstand und vielen Buchstaben, Worten, Schatzkästchen und anderen schönen Dingen ausgestattet, sodass sich die Marktfrau (Christine Garbe) darin und daran sichtlich wohlfühlte. Sie wollte den Kindern Buchstaben und Worte auf spielerische Art verkaufen und versuchte es nicht nur mit Rhetorik, sondern auch mit viel Musik und Gesang, um den Kindern kleine Worte, süße Worte, Worte, die verletzen, und die Kunst, mit Wörtern zu heilen, zu vermitteln. Da folgten Schimpfworte wie „Sch….“ oder Lüge, die Böses ahnen ließen, und natürlich gute Worte wie „Bitte“, „Danke“, Höflichkeit und Freundschaft.
Die Markthändlerin zeigte auch, dass man keine Angst vor Fremdwörtern haben muss, und lud die Kinder ein, gut aufzupassen, wenn andere sich unterhalten. Es komme nicht nur darauf an, was wir sagen, sondern auch wie wir etwas dem anderen mitteilen. Der Ton mache die Musik, ist eines von sieben eigängigen Liedern die den Botschaften Nachdruck verleihen und an ihrem Marktstand für ordentlich Stimmung sorgten.
Die Kinder passten dabei gut auf, steigerten sich zum Teil so richtig in das Theaterstück hinein, klatschten spontan, lachten und sangen kräftig mit.
Unsere Kinder der 4. Klasse durften an an dieser Veranstaltung in Arnschwang teilnehmen, es war eine wunderschöne Abwechslung zum normalen Unterricht.

Zauberclown Fabellini begeistert Weidinger und Arnschwanger Schüler

Am letzten Schultag vor den Faschingsferien erwartete die Kinder der Grundschule Arnschwang und Weiding ein besonderes Highlight: Zauberer Fabellini war zu Gast in der Grundschule Arnschwang. Es waren keine fünf Minuten der Vorstellung in der Turnhalle vergangen, und schon waren die Kinder der beiden Grundschulen in Hochstimmung. Fabellini, alias Franz Probst, faszinierte mit seinen verblüffenden Tricks, Späßen und Wortspielereien. Vollends gebannt bestaunten sie die Kunststücke des zaubernden Clowns. Einige Schüler durften dem Zauberer auch assistieren. Selbstverständlich benötigte er zu allem immer ein bisschen „Zauberwasser“, das in einem Eimer war. War dieser oftmals schon absolut leer, füllte er sich wie von Zauberhand ganz schnell wieder und ergoss sich über den Köpfen der Kinder – was verständlicherweise zu Aufruhr und großem Geschrei in der Zuschauermenge sorgte.

Chambtal-Grundschule im Schnee

Letzten Mittwoch machten die Grundschüler der Chambtal-Grundschule die Hänge und Pisten in Althütte zu ihrem Klassenzimmer. Auf dem Stundenplan standen Rodeln, Schneeschuhwandern und natürlich Ski alpin.
Eingeteilt in verschiedene Gruppen vergnügten sich die Schüler den ganzen Vormittag auf der hervorragend präparierten Piste und Schlittenbahn oder wanderten mit den Schneeschuhen durch die herrliche Winterlandschaft.
Auch viele Eltern nahmen sich an diesem Vormittag Zeit und standen den Schülern und Lehrern hilfreich zur Seite, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.
Zwischendurch gab es Gelegenheit sich im Bergstüberl aufzuwärmen, sich mit einer Brotzeit zu stärken und neue Kräfte zu sammeln.
Obwohl dieser außergewöhnliche  Schultag viel zu schnell verging, hatten die Schüler riesigen Spaß an der gemeinschaftlichen Bewegung in der Natur.

Schüler der Chambtal-Grundschule leisten Winterhilfe für Vögel

Vogelhäuschen selbst gebaut

Im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Bei geschlossener Schneedecke und Dauerfrost kommen sie nur schwer an natürliche Nahrung. Um den gefiederten Freunden in der kalten Jahreszeit zu helfen und sie im Garten zu füttern, haben 31 Schüler der Arbeitsgemeinschaft Umwelt in zwei Unterrichtsstunden Futterhäuschen gebaut. Möglich war diese aufwändige Arbeit nur in Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Weiding. Die beiden Mitglieder Fritz Rohrmüller und Albert Preischl haben die Kinder bei ihrer Arbeit sehr unterstützt. Auch Hausmeister Stefan Spindler stand – wie immer – helfend zur Seite.
Der Schreiner Fritz Rohrmüller bereitete für alle Schüler die Bauteile aus unbehandeltem Holz vor. Zusammengeschraubt haben die Kinder die Futterhäuschen unter Aufsicht der Erwachsenen selber. Eifrig und konzentriert waren sie bei der Arbeit. Rechtzeitig zum Wintereinbruch waren die Häuschen fertig und durften mit nach Hause genommen werden. Ein Vogelhäuschen im Garten ist eine gute Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen. Ab jetzt sorgen die Kinder dafür, dass jeden Tag Futter im Haus bereit liegt.

Lesepaket für die Erstklässler

Als Einstimmung auf die Weihnachtsferien wurden die Erstklässler der Chambtal-Grundschule Weiding mit neuem Lesestoff beschenkt.

„Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ heißt das bundesweite Leseförderprogramm, das die Stiftung Lesen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführt. Die Stofftasche, die alle Erstklässler in diesem Schuljahr erhalten, besteht aus einem altersgerechten Buch und einem mehrsprachigen Ratgeber für Eltern mit Tipps und Informationen zum Lesen. Die kostenlosen Sets tragen dazu bei, das Vorlesen im Familienalltag zu verankern und die Kinder zum Selberlesen zu motivieren.