Turnhalle wird zur Opernbühne

Die Kinderoper Papageno aus Wien war letzten Dienstag zur Gast an der Chambtal-Grundschule  in Weiding.
Schulleiter Hubert Lauerer begrüßte neben den Schulkindern aus Weiding und Arnschwang auch die Vorschulkinder aus Weiding und Gleißenberg, sowie interessierte Eltern.
Zu Beginn wurden die jungen Zuhörer mit Begriffen aus der Welt der Oper vertraut gemacht. Dann entführten die vier Künstler des Tourneetheaters die Zuschauer in die Märchenwelt von Hänsel und Gretel. Die Handlung von Engelbert Humperdinks Oper war geschickt für Kinder aufbereitet. Gespannt verfolgten die Schüler das Spiel.
Viele der gesungenen Arien sind bekannte klassische Kinderlieder: „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“, das aus voller Kehle mitgesungen werden durfte.
Vielen Dank dem Weidinger und Arnschwanger Elternbeirat, der sich wieder an den Kosten beteiligt hat.

Österliche Kunstwerke mit den Großeltern gebastelt

Normalerweise flitzen in der Chambtal-Grundschule Weiding eher die Kleinen durch die Gänge. Doch am Freitag vor den Osterferien war die Aula voll von älteren Frauen und Männern. Der Grund war der Oma-und-Opa-Tag, zu dem Lehrerschaft und Elternbeirat eingeladen haben.

Im Leben der Kinder spielen Großeltern eine große Rolle und für Enkel ist es das Schönste, wenn sich Oma und Opa Zeit nehmen und sich mit ihnen beschäftigen. War es beim letzten Mal ein Spieltag, so ging es heuer ums Basteln.

Die Verantwortlichen gaben sich große Mühe und bauten viele Bastelstationen in den verschiedenen Klassenzimmern auf, die alle mit Ostern zu tun hatten. So schnitzten sie Pfeifferl, färbten Ostereier, bemalten Eier und bastelten Osterkörbe, Palmbuschen, Puschel-Osterhasen und vieles mehr. Mit Feuereifer waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Großeltern bei der Sache.

So entstanden wunderschöne und fantasievolle Osterdekorationen.

Der Elternbeirat mit ihrer Vorsitzenden Kerstin Schönberger kümmerte sich um das Kaffee- und Kuchenbüfett.

Theater Nimmerland war mit dem Stück „Die Händlerin der Worte“ zu Gast in der GS Arnschwang – 4. Klasse dabei!

Die Bühne in der Turnhalle war mit einem bunten Marktstand und vielen Buchstaben, Worten, Schatzkästchen und anderen schönen Dingen ausgestattet, sodass sich die Marktfrau (Christine Garbe) darin und daran sichtlich wohlfühlte. Sie wollte den Kindern Buchstaben und Worte auf spielerische Art verkaufen und versuchte es nicht nur mit Rhetorik, sondern auch mit viel Musik und Gesang, um den Kindern kleine Worte, süße Worte, Worte, die verletzen, und die Kunst, mit Wörtern zu heilen, zu vermitteln. Da folgten Schimpfworte wie „Sch….“ oder Lüge, die Böses ahnen ließen, und natürlich gute Worte wie „Bitte“, „Danke“, Höflichkeit und Freundschaft.
Die Markthändlerin zeigte auch, dass man keine Angst vor Fremdwörtern haben muss, und lud die Kinder ein, gut aufzupassen, wenn andere sich unterhalten. Es komme nicht nur darauf an, was wir sagen, sondern auch wie wir etwas dem anderen mitteilen. Der Ton mache die Musik, ist eines von sieben eigängigen Liedern die den Botschaften Nachdruck verleihen und an ihrem Marktstand für ordentlich Stimmung sorgten.
Die Kinder passten dabei gut auf, steigerten sich zum Teil so richtig in das Theaterstück hinein, klatschten spontan, lachten und sangen kräftig mit.
Unsere Kinder der 4. Klasse durften an an dieser Veranstaltung in Arnschwang teilnehmen, es war eine wunderschöne Abwechslung zum normalen Unterricht.

Zauberclown Fabellini begeistert Weidinger und Arnschwanger Schüler

Am letzten Schultag vor den Faschingsferien erwartete die Kinder der Grundschule Arnschwang und Weiding ein besonderes Highlight: Zauberer Fabellini war zu Gast in der Grundschule Arnschwang. Es waren keine fünf Minuten der Vorstellung in der Turnhalle vergangen, und schon waren die Kinder der beiden Grundschulen in Hochstimmung. Fabellini, alias Franz Probst, faszinierte mit seinen verblüffenden Tricks, Späßen und Wortspielereien. Vollends gebannt bestaunten sie die Kunststücke des zaubernden Clowns. Einige Schüler durften dem Zauberer auch assistieren. Selbstverständlich benötigte er zu allem immer ein bisschen „Zauberwasser“, das in einem Eimer war. War dieser oftmals schon absolut leer, füllte er sich wie von Zauberhand ganz schnell wieder und ergoss sich über den Köpfen der Kinder – was verständlicherweise zu Aufruhr und großem Geschrei in der Zuschauermenge sorgte.

Chambtal-Grundschule im Schnee

Letzten Mittwoch machten die Grundschüler der Chambtal-Grundschule die Hänge und Pisten in Althütte zu ihrem Klassenzimmer. Auf dem Stundenplan standen Rodeln, Schneeschuhwandern und natürlich Ski alpin.
Eingeteilt in verschiedene Gruppen vergnügten sich die Schüler den ganzen Vormittag auf der hervorragend präparierten Piste und Schlittenbahn oder wanderten mit den Schneeschuhen durch die herrliche Winterlandschaft.
Auch viele Eltern nahmen sich an diesem Vormittag Zeit und standen den Schülern und Lehrern hilfreich zur Seite, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.
Zwischendurch gab es Gelegenheit sich im Bergstüberl aufzuwärmen, sich mit einer Brotzeit zu stärken und neue Kräfte zu sammeln.
Obwohl dieser außergewöhnliche  Schultag viel zu schnell verging, hatten die Schüler riesigen Spaß an der gemeinschaftlichen Bewegung in der Natur.

Schüler der Chambtal-Grundschule leisten Winterhilfe für Vögel

Vogelhäuschen selbst gebaut

Im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Bei geschlossener Schneedecke und Dauerfrost kommen sie nur schwer an natürliche Nahrung. Um den gefiederten Freunden in der kalten Jahreszeit zu helfen und sie im Garten zu füttern, haben 31 Schüler der Arbeitsgemeinschaft Umwelt in zwei Unterrichtsstunden Futterhäuschen gebaut. Möglich war diese aufwändige Arbeit nur in Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Weiding. Die beiden Mitglieder Fritz Rohrmüller und Albert Preischl haben die Kinder bei ihrer Arbeit sehr unterstützt. Auch Hausmeister Stefan Spindler stand – wie immer – helfend zur Seite.
Der Schreiner Fritz Rohrmüller bereitete für alle Schüler die Bauteile aus unbehandeltem Holz vor. Zusammengeschraubt haben die Kinder die Futterhäuschen unter Aufsicht der Erwachsenen selber. Eifrig und konzentriert waren sie bei der Arbeit. Rechtzeitig zum Wintereinbruch waren die Häuschen fertig und durften mit nach Hause genommen werden. Ein Vogelhäuschen im Garten ist eine gute Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen. Ab jetzt sorgen die Kinder dafür, dass jeden Tag Futter im Haus bereit liegt.

Lesepaket für die Erstklässler

Als Einstimmung auf die Weihnachtsferien wurden die Erstklässler der Chambtal-Grundschule Weiding mit neuem Lesestoff beschenkt.

„Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ heißt das bundesweite Leseförderprogramm, das die Stiftung Lesen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführt. Die Stofftasche, die alle Erstklässler in diesem Schuljahr erhalten, besteht aus einem altersgerechten Buch und einem mehrsprachigen Ratgeber für Eltern mit Tipps und Informationen zum Lesen. Die kostenlosen Sets tragen dazu bei, das Vorlesen im Familienalltag zu verankern und die Kinder zum Selberlesen zu motivieren.

Chambtal-Grundschule lässt das Christkind kommen

Dankesworte des Schulleiters und beeindruckende Darbietungen der Kinder

Die große Schulfamilie der Chambtal-Grundschule Weiding hält fest zusammen. Ein großer Beweis für das Vertrauen in die Schule seitens der Elternschaft sowie vieler Omas und Opas war am Mittwochabend die Adventsfeier in der Aula der Schule. Zudem zeugte die Anwesenheit ehemaliger Lehrkräfte von deren Verbundenheit zu ihrer einstigen Schule. Rektor Hubert Lauerer stand beim Blick in das volle Haus die Freude ins Gesicht geschrieben. Ihm war es in seinen Grußworten eine Herzensangelegenheit, als Schulleiter der Grundschulen Arnschwang und Weiding Vergelt’s Gott zu sagen. Und dies tat er in vielerlei Hinsicht. Zum Einen dankte er dem Schulverband Weiding-Gleißenberg, vertreten durch die beiden Bürgermeister Daniel Paul und Josef Christl, als Sachaufwandsträger für das stets offene Ohr im Bezug auf Anschaffungen und dergleichen und zum Anderen wandte er sich mit einem Vergelt’s Gott an sein Lehrerkollegium für das geschaffene Vertrauen und das gute Klima an der Schule. Er spannte einen weiten Bogen über das gesamte Personal der Schulfamilie und vergaß dabei auch nicht, seiner Sekretärin Brigitte Heuberger und Schulhausmeister Stefan Spindler für deren wertvollen Dienst zu danken.

Nun waren aber die Schüler an der Reihe, die schon gespannt darauf warteten, ihre einstudierten Lieder, Gedichte und Geschichten zum Besten zu geben. Schon seit Wochen haben die Schüler der Chambtal-Grundschule für diesen vorweihnachtlichen Abend geübt. Von zwei Schülerinnen der dritten Klasse wurde der Abend moderiert und die Kleinen der musikalischen Früherziehung mit ihrem Lehrer Thomas Jobst ließen den Stern von Bethlehem hell leuchten. Zur musikalischen Bereicherung trugen die Schüler aller Jahrgangsstufen sowohl mit Flötenspiel als auch mit Carl-Orff-Instrumentalmusik und ihrem Gesang bei. Im Mittelpunkt des kleinen Bühnenprogramms stand eine beeindruckende Darstellung der Herbergssuche vor 2.000 Jahren. Die beiden zweiten Klassen mit ihren Lehrkräften Cornelia Dobmeier und Klaus Eckert hatten sich größte Mühe gegeben, um die Erzählung der Geschichte von Bethlehem kindgerecht und mit dem Appell zur Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft auch in der heutigen Zeit den vielen Gästen zu vermitteln. Musikschullehrer Thomas Jobst und Schülerin Sarah Dimpfl intonierten den Weihnachtsklassiker „Alle Jahre wieder“ und die ganze Schulfamilie sang kräftig mit. Rektor Hubert Lauerer bedankte sich für die tolle Darbietung und erinnerte an die Weihnachtszeit von früher, als Menschlichkeit und Einfachheit anstelle vieler materielle Dinge im Vordergrund standen. Den Schülerinnen und Schülern versprach er zum Dank für das fleißige Proben, daß es in diesem (Kalender-)Jahr keine Hausaufgaben mehr geben wird. Viele fleißige Hände des Elternbeirates hatten bereits im Vorfeld Kuchen gebacken und sorgten im Anschluß an den offiziellen Teil für Speis und Trank bei den Schülern, Eltern, Großeltern sowie den Ehrengästen.

Kinder der Mittagsbetreuung schmückten mit Senionren den Weihnachtsbaum

Ein Teil der Kinder der Mittagsbetreuung der Chambtal-Grundschule Weiding besuchten letzte Woche Daniels´s ambulante Tagespflege um gemeinsam mit den Senioren den Weihnachtsbaum zu schmücken.
Während die Kinder den Baum festlich mit Kugeln dekorierten, sangen die Senioren mit ihnen besinnliche Weihnachtslieder.
Als Geschenk bekamen die Senioren dann von den Schülern ein Schutzengelchen überreicht.
Zum Schluss waren sich alle einig, solche Aktionen in Zukunft öfter zu planen.
Als Dank erhielten die Kinder samt ihren Betreuerinnen ein kleines Geschenk von der Tagespflege.

4. Klasse nimmt am „Skipping Hearts“-Workshop teil

k-p1030346-1Mitreißende Musik klang am Freitagmorgen aus der Turnhalle in Weiding. 17 Schüler hüpften und sprangen im Takt der Beats über neonfarbene Seile, bis die Backen glühten. „Skipping Hearts“ heißt hüpfende Herzen und ist der Titel eines Präventionsprojekts der Deutschen Herzstiftung.

Unter dem Motto „Seilspringen macht Schule“ möchte der Verein Kinder dazu motivieren, sich mehr zu bewegen. Die 4. Klasse der Chambtal-Grundschule nahm an diesem Projekt teil. Mit einem kostenfreien zweistündigen Basis-Kurs wurde die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt. Julia Roider ist Workshop-Leiterin und zeigte den Kindern aus der 4. Klasse, wie sie auf verschiedenste Weise alleine oder zusammen mit einem Partner springen können.

„Das Schöne am Seilspringen ist, dass die Kinder in relativ kurzer Zeit Erfolgserlebnisse haben. Außerdem kann man sich mit dem Seil überall und ohne großen Aufwand und Kosten bewegen, selbst im heimischen Wohnzimmer oder Kinderzimmer“, vermittelte Klassenlehrerin Martina Hunger ihren Schülerinnen und Schülern. Die Kinder sollen wieder Spaß an Sport gewinnen. Oft hindern die Kosten und die zeitliche Gebundenheit Schüler daran, in einen Sportverein einzutreten. Das Rope Skipping, wie das sportliche Seilspringen genannt wird, ist eine gute Alternative. Die Kinder bewegen sich, ohne sich binden zu müssen.

Am Ende der etwas anderen Sportstunde präsentierten die Schüler die eben gelernten Springtechniken mit professionell klingenden Namen wie „Side Straddle“, „Jogging Step“ oder „Criss Cross“ allen Schülern der Schule, Lehrern und Eltern.

Besonders bei der Vorführung am langen Seil, bei dem die jungen Sportler einzeln oder in Teams Hand in Hand geschickt durch das schwingende Seil rennen mussten, ohne es zum Stoppen zu bringen, konnte jeder zeigen, welch tolles Sportinstrument das Seil ist. Zum Schluss durften sich alle im Rope Skipping ausprobieren, und wer wollte, konnte ein Springseil erwerben. Schüler wie Lehrer und Eltern sprangen, was das Zeug hielt.

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