Schulleben 2017/18

Abschied von der Grundschule Weiding

Nach vier Grundschuljahren nahmen die Viertklässler letzten Mittwoch in einer kleinen Feierstunde Abschied von der vertrauten Umgebung, von Schulkameraden und Lehrern. Auch die Eltern der Viertklässler waren zahlreich erschienen.
Ebenso wurde nach 35-jährigem Einsatz an der Grundschule Weiding Fachoberlehrerin Rosi Mühlbauer in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Abschied der 4. Klasse
Rektorin Annette Steinhofer sagte nach der Begrüßung, dass heute ein wichtiger Tag sei, ein Tag des Nachdenkens, ein Tag der Freude und ein Tag des Danksagens.
Ihr Dank ging zuerst an die Eltern, die zu Hause und in der Schule die Arbeit der Lehrkräfte unterstützt haben, vielleicht auch so manches Mal gegen die Widerstände Ihrer Sprösslinge kämpfen mussten und viel Nerven und Durchhaltevermögen gezeigt haben, damit es bis zum heutigen Tag kommen konnte.
Dank ging auch an die Elternvertreter, die viele Jahre im Elternbeirat mitgearbeitet haben.
Ein ganz besonderer Dank galt den Lehrern für ihren Einsatz, ihr Durchhaltevermögen
und ihre Konsequenz, ihre Liebe zu den Kindern und für ihre gute Arbeit. Sie haben die Entwicklung dieser jungen Menschen begleitet und geprägt.
An die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse gewandt, fasste Rektorin Annette Steinhofer  zusammen, dass sie sich durch fleißiges Arbeiten mit Hilfe der Lehrkräfte und Eltern eine stabile Basis erarbeitet haben, wichtige Freundschaften geknüpft haben, dabei aber auch der Spaß nicht zu kurz kam. Mit dem Ende der Grundschulzeit beginne ein neuer Lebensabschnitt. Dies könne ein bisschen Angst machen, enthalte aber auch immer die Chance, viele tolle neue Erfahrungen zu machen, viel Neues zu entdecken und nette Menschen kennenzulernen. Sie wünschte allen viel Erfolg in den weiterführenden Schulen.
Die Viertklässler trugen daraufhin selbst verfasste Gedichte zu ihrer Grundschulzeit vor und verabschiedeten sich mit einem Lied nach der Melodie „Eine Insel mit zwei Bergen“, umgetextet auf ihre Grundschulzeit.
Alle Schüler und Schülerinnen der Grundschule sangen zum Abschluss das Lied, das die Viertklässler vor vier Jahren an ihrem 1. Schultag gehört haben: „Griasde und Pfiade“.
Zuletzt überreichte Kerstin Schönberger im Namen des Elternbeirates an die scheidenden Viertklässler eine Tasse mit dem Bild der Grundschule Weiding.
Rosi Mühlbauer in den Ruhestand verabschiedet:                                               
Rektorin Annette Steinhofer begann mit einem Zitat von Albert Einstein: „Zeit ist das, was man an der Uhr abliest“
Die Kinder entdeckten vieles in der Schule, das die Handschrift von Rosi Mühlbauer trägt, sei es das Mosaik des Chambtals in der Aula oder die Bilder von Lehrer Lämpel in Max und Moritz.  Alle Kollegen haben die Zeit mit ihr nicht einfach nur an der Uhr abgelesen, sondern haben sie mit ihr gemeinsam erlebt. Annette Steinhofer bedankte sich bei Rosi Mühlbauer für ihre erfolgreiche Arbeit und ihre vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren herzlich.
„Der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt ist ein Moment, der besinnlich stimmt. Er gibt Anlass, zurückzublicken, sich an Erreichtem zu freuen und für die Zukunft weitere Pläne zu entwerfen und neue Ziele festzulegen.
Zeit – ist das, was uns heute am meisten fehlt. Immer jagen wir ihr nach, immer scheint sie zu knapp bemessen zu sein. Was wir uns auch an Besitz anschaffen können, Zeit lässt sich nicht kaufen. Mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben erhältst du dieses große Geschenk“, so Rektorin Steinhofer. Sie wünschte ihr am Übergang zu neuen Aktivitäten, dass sie gern und zufrieden an ihre Zeit an der Schule zurückdenkt und sich nun mit mehr Muße ihren Hobbys widmen kann. Glück, Gesundheit und vor allem viele gute Ideen für die Gestaltung ihrer Freizeit mögen sie in den kommenden Jahren begleiten.
Aus diesem Grund überreichten ihr die Kinder ein Rosenbäumchen mit vielen guten Ideen, die Freizeit zu gestalten.
Alle Kinder sangen zum Schluss noch ein Lied mit vielen guten Wünschen für den Ruhestand. Rosi Mühlbauer hatte für alle Kinder Muffins gebacken, die sogleich mit Genuss verzehrt wurden.
Auch Bürgermeister Daniel Paul und Elternbeiratsvorsitzende Kerstin Schönberger wünschten alles Gute und vor allem Gesundheit für den Ruhestand und verabschiedeten sich mit Blumen und einer Weidinger Schultasse.
Am letzten Schultag wurden die Viertklässler durch ein Spalier ein letztes Mal zur Schultür geleitet. Jedes Kind bekam eine Sonnenblume.

Sportliche Ehrungen zum Jahresabschluss

Zahlreiche Sportler und Sportlerinnen konnten am Ende des Schuljahres an der Chambtal-Grundschule von Rektorin Annette Steinhofer geehrt werden.
Insgesamt 51 Kinder aus den beiden 1. Klassen und aus der 2. Klasse nahmen am Grundschulwettbewerb, einem sportlichen Vielseitigkeitswettkampf, teil. Insgesamt galt es, acht Übungen fehlerfrei auszuführen. Die Schülerinnen und Schüler hatten Spaß zum Beispiel beim Seilspringen, beim Ball ins Tor schießen, beim Balancieren und beim Zappelhandstand. Alle Kinder zeigten viel Einsatz und Leistungsbereitschaft. So konnten fast alle Teilnehmer eine Urkunde von Rektorin Annette Steinhofer und StRin Kornelia Dobmeier entgegennehmen.
Als nächstes gab es Urkunden für die Fußballmannschaft (Schüler und Schülerinnen der 3. Klasse), die beim Kreisfinale in Cham teilgenommen hatte. Zur Mannschaft gehörten: Kata Beregszàszy, Mona Bucher, Maximilian Busch, Lukas Dobmeier, Emma Haas, Benedikt Heuberger, Kilian Komossa, Niklas Linhart, Marius Münch, Timon Scherner, Korbinian Schinabeck, Kilian Schneider und Benedikt Vogl.
Es gab 14 Ehrenurkunden bei den Bundesjugendspielen in Leichtathletik. Alle anderen Teilnehmer gingen auch nicht leer aus und erhielten Sieger- oder Teilnehmerurkunden.

Mit Ehrenurkunden bei den Bundesjugendspielen Leichtathletik wurden ausgezeichnet:

 1. Klasse: Magdalena Kiefl

 2. Klasse: Sebastian Hierstetter, Jonas Kagerbauer, Angelina Meierhofer, Samuel Schlamminger, Pia Wetterwald und Anna Windmeißer

3. Klasse: Kilian Komossa, Marius Münch, Korbinian Schinabeck und Josefa Schwägerl

4. Klasse: Karl Leon, Jonas Meixensperger und Ferdinand Schönborn

Die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse hatten auch die Möglichkeit, die erforderlichen Disziplinen für das Sportabzeichen zu absolvieren.

Mit dem Sportabzeichen in Bronze wurden ausgezeichnet:
Theresa Babl, Maximilian Busch, Lea Michetschläger, Julia Saurer, Johanna Bauer, Raphael Dimpfl, Hannah Höpfl, Andreas Kolbeck, Julia Pielmeier                                                          Das Sportabzeichen in Silber erhielten:
Lisa Babl, Kata Beregszászy, Jan Lecker, Niklas Linhart, Aylin Münch, David Rothmayer, Benedikt Vogl, Robert Wittmann, Maria Breu, Leonie Hornauer, Katharina Kolbeck, Jonas Meixensperger, Julia Peinkofer, Lilith Peterhansl, Ferdinand Schönborn, Colleen Zika
Mit Gold wurden ausgezeichnet:           
Kilian Komossa, Marius Münch, Korbinian Schinabeck, Kilian Schneider, Josefa Schwägerl, Leon Karl

Bayerisches Schulfest – Do bin i dahoam

Schulfest an der Chambtal-Grundschule – beeindruckende Darbietungen der Kinder

Die große Schulfamilie der Chambtal-Grundschule Weiding hält fest zusammen. Ein großer Beweis für das Vertrauen in die Schule seitens der Elternschaft sowie vieler Omas und Opas war am Freitagnachmittag das Schulfest in der Aula und anschließend im Pausenhof der Schule. Zudem zeugte die Anwesenheit ehemaliger Lehrkräfte von deren Verbundenheit zu ihrer einstigen Schule. Rektorin Annette Steinhofer stand beim Blick in das volle Haus die Freude ins Gesicht geschrieben. Sie konnte neben zahlreichen Schülern und Lehrkräften auch Bürgermeister Daniel Paul und Pfarrer Franz Merl in der großen Runde begrüßen.

Steinhofer betonte, dass das 100-jährige Jubiläum des Freistaates Bayern sowie das 200-jährige Bestehen der Bayerischen Verfassung mit einer besonderen Unterrichtswoche in der Chambtal-Schule gestaltet wurden. Durch viele Gäste wie Kabarettist Toni Lauerer, Volksmusikbeauftragten Johann Ederer und Gstanzlsänger Josef „Bäff“ Piendl erlebten die Schüler eine abwechslungsreiche, aber vor allem interessante bayrische Woche.

Nach der Eröffnungsrede waren aber nun die Schüler an der Reihe, die schon gespannt darauf warteten, ihre einstudierten Lieder, Gedichte und Geschichten zum Besten zu geben. Maria und Raphael aus der vierten Klasse führten die Gäste als Moderatoren durch den Nachmittag. Die verlängerte Mittagsbetreuung begann zusammen mit der Rythmikgruppe mit dem  Musikstück „Vogelhochzeit“. Auch Musikschullehrer Thomas Jobst hat mit seinen Schülern drei bayrische Stücke vorbereitet. Zur musikalischen Bereicherung trugen die Schüler aller Jahrgangsstufen sowohl mit Flötenspiel als auch mit Carl-Orff-Instrumentalmusik und ihrem Gesang bei. Ein Höhepunkt war der bayrische Sketch „Da Woibbadinga“, der von Schülern der vierten Klasse vorgeführt wurde und die Gäste amüsierte. Dazwischen trugen Schüler der zweiten Klasse immer lustige bayrische Weisheiten vor, die das Publikum ebenfalls zum lachen brachten.

Bevor die einzelnen Klassen dann im Pausenhof ihre verschiedenen Volkstänze vorführen durften, war es der Schulleiterin Annette Steinhofer eine Herzensangelegenheit, als Schulleiterin der Grundschule Weiding, Vergelt’s Gott zu sagen. Ein besonderer Dank galt natürlich den Schülern, die bereits die ganze Woche fleißig für die Vorführungen geübt haben. Auch ihrem Lehrerkollegium, Herrn Thomas Jobst von der Landkreismusikschule sowie den Betreuerinnen der Mittagsbetreuung sprach sie einen großen Dank für das Proben und Einstudieren aus. Ebenfalls dankte sie Hausmeister Stefan Spindler und allen Eltern für die Vorbereitungsarbeiten. Viele fleißige Hände des Elternbeirates hatten bereits im Vorfeld Kuchen gebacken und sorgten im Anschluss an den offiziellen Teil für Speis und Trank bei den Schülern, Eltern, Großeltern sowie den Ehrengästen. Außerdem gab es noch ein Kochbuch zu erwerben, das aus den bayrischen Lieblingsgerichten aller Schüler bestand.

Mit dem Volksmusikbeauftragten für den Landkreis Cham, Johann Ederer, führten die Schüler anschließend noch ihre Tänze unter freiem Himmel ihren Familien beeindruckend vor. Sichtlich begeistert tanzten sie zu der Volksmusik, die ihnen auch sichtlich Spaß machte.

Zum Ausklang des Sommerfestes waren für die Kinder noch sämtliche Spielstationen aufgebaut, an denen sich die Kinder austoben konnten. Zuvor ließen die Kinder noch unzählige Luftballons in den blauen Himmel steigen.

Gstanzl auf die Heimat – Bayerische Woche in der Chambtal-Grundschule

Eine Schulwoche stand ganz im Zeichen der Heimat: In der Chambtal-Grundschule Weiding lernten die Schüler viel Neues über Bayern kennen. Die Lehrkräfte ließen sich für den Unterricht viel Abwechslung und interessante Sachen für die Kinder einfallen. Neben den Unterrichtsstunden, in denen sich die Kinder mit dem Thema beschäftigten, waren auch viele bekannte Gäste in der Grundschule zu Besuch.

Am Montag war unter anderem der Volksmusikbeauftragte Johann Ederer aus Treffelstein, der sich seit über 25 Jahren aus Überzeugung ehrenamtlich bei den Oberpfälzer Volksmusikfreunden engagiert, in der Chambtal-Schule zu Gast. Er studierte mit den Schülern alte volksmusikalische Kreistänze ein wie „Hans bleib do“ oder weiteren Polkas, die die Kinder nach kurzer Übungszeit schon gut tanzen konnten. Jede Klasse durfte dabei eine Schulstunde lang verschiedene Tänze kennenlernen, die sie dann auch am Schulfest dieses Wochenende ihren Eltern, Großeltern und Freunden vorführen dürfen. Ederer war es dabei ein großes Anliegen, den Kindern die Oberpfälzer Volksmusik näher zu bringen.

Auch der Autor und Kabarettist Toni Lauerer aus Furth im Wald stattete den Schülern einen Besuch ab. Aus seinem Buch „Die schönsten Grimms Märchen auf Bairisch“ las er den Kindern Märchen, unter anderem Schneewittchen, mit bayrischen Humor vor. Die Kinder machten es sich in der Bücherei ganz bequem, lauschten dem Further begeistert zu und hatten auch immer einiges zu lachen.

Am Dienstagvormittag unterhielt Josef „Bäff“ Piendl aus Trasching die Buben und Mädchen mit dem Gstanzlsingen. Für ihn ist es das Wichtigste, die Erwachsenen, aber auch die junge Generation mit den Gstanzl zum Lachen zu bringen. Nachdem der „Bäff“ den Kindern die Bedeutung der Gstanzl näher gebracht hat, zeigte er ihnen auch ein paar verschiedene Formen auf und führte diese musikalisch mit seiner Quetsche vor. Aus dem Stegreif konnte er die Schüler stets zum Lachen bringen und brachte auch Stichpunkte der Kinder mit ein. Nach einer kleinen Fragerunde zu seiner Person verteilte er am Schluss noch Autogramme an die Schüler, wo die faszinierenden Schüler nicht mehr zu halten waren und sofort nach vorne stürmten.

Zum Abschluss der bayrischen Woche gab es am Mittwochvormittag für alle Klassen ein bayrisches Frühstück mit Wiener, Weißwürste, Brezen und Obst in der großen Schulaula. Für das Wohl der Kinder kümmerte sich der Elternbeirat.

Schulleiterin Annette Steinhofer konnte auf eine gelungene und abwechslungsreiche Schulwoche für die Schüler zurückblicken, die ihre Heimat Bayern näher kennenlernen durften.

ADAC-Fahrradturnier an der Chambtal-Grundschule

Kinder und Jugendliche, die mit ihrem Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen, sollten ihr Fahrrad auch in schwierigen Situationen sicher beherrschen. Deshalb werden alljährlich an den Schulen die ADAC Fahrradturniere ausgerichtet. So auch am 18. Juni an der Chambtal-Grundschule in Weiding. Slalom fahren, Spurwechsel und einhändiges Fahren im Kreis – beim  ADAC-Fahrradturnier warteten viele Hürden auf die jungen Teilnehmer. Die Schüler der 2. bis 4. Klasse trainierten fleißig auf dem Parcours, bei dem seit letztem Jahr einige Stationen umgestaltet wurden. Die Aufgaben sind den Anforderungen des Straßenverkehrs nachempfunden und gewährleisten so praxisnahes Üben. Nach einigen Übungsdurchgängen stellten die Schüler dann schließlich ihr Können auf dem Parcours unter Beweis. Einige von ihnen schafften die Übungen ohne Fehlerpunkte, so dass am Schluss Sekunden über den ersten Platz entschieden. Die erfolgreichsten Schüler der jeweiligen Altersgruppe wurden am vergangenen Freitag mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet. Die Sieger der jeweiligen Altersgruppe werden die Schule am 24. Juli in Cham beim Regionalentscheid vertreten.

Die Weidinger Ergebnisse im Einzelnen:

Gruppe I Mädchen (Jahrgang 2009/10): 1. Platz Wetterwald Pia (3 Fehler), 2. Platz Schwägerl Josefa (3 Fehler), 3. Platz Meindl Emma (3 Fehler)

Gruppe II Mädchen (Jahrgang 2007/08): 1. Platz Peinkofer Julia (0 Fehler), 2. Platz Hornauer Leonie (1 Fehler), 3. Platz Zika Colleen (1 Fehler)

Gruppe I Jungen (Jahrgang 2009/10): 1. Platz Linhart Niklas (0 Fehler), 2. Platz Vogl Benedikt (1 Fehler), 3. Platz Hierstetter Sebastian (3 Fehler)

Gruppe II Jungen (Jahrgang 2007/08): 1. Platz Dimpfl Raphael (0 Fehler), 2. Platz Grüneisl Hannes (0 Fehler), 3. Platz Wild Daniel (1 Fehler)

Natur mit allen Sinne erfahren

Nachhaltig und fair konsumieren und den eigenen Schulgarten erweitern!

Mit diesen Projekten hat sich die Chambtal-Grundschule Weiding für das Schuljahr 2017/18 wieder um die begehrte Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ beworben. Bereits zweimal hat die Schule dieses Prädikat erhalten.

Um eine Umweltschule zu werden, muss viel Arbeit geleistet werden. Kürzlich stand deshalb für die Arbeitsgemeinschaft Umwelt eine große Pflanzaktion auf dem Programm. Mit tatkräftiger Unterstützung des OGV Weiding mit Roswitha Spießl an der Spitze, der Elternbeiratsvorsitzenden Kerstin Schönberger und des Hausmeisters Stefan Spindler wurde auf der Grünfläche zwischen Schulgebäude und Sportplatz eine Naschecke mit verschiedenen Beerensträuchern angelegt. Die Vorarbeit wurde von den fleißigen Helfern geleistet: Stefan Spindler hob mit einem Minibagger den Pflanzgraben aus, Frau Schönberger vom Elternbeirat besorgte frischen Humus und Frau Spießl und Frau Amberger vom OGV Weiding sponserten die Sträucher und gaben wertvolle Pflanztipps.

Die Schüler konnten es kaum erwarten, bis sie beim Pflanzen und Eingießen selbst Hand anlegen durften. Nun gilt es auch weiterhin, die Sträucher zu pflegen und die reifen Früchte zu ernten.

Ein Garten am Schulgelände mit verschiedenen Obstbäumen, einem Hochbeet, Beerensträuchern, Nistkästen und einer Unterkunft für Igel soll zum Beobachten, Staunen und Entdecken anregen. Hier können die Kinder Natur mit allen Sinnen erfahren.

Schüler und Lehrer bedanken sich herzilich bei allen fleißigen Helfern.

170 Runden für einen guten Zweck

SV Weiding überreicht Urkunden für die Schüler der Chambtal-Grundschule Weiding

Vor einem Monat stand Weiding im Mittelpunkt des Sportgeschehens. Der SV Weiding feierte mit zahlreichen Gästen sein 50-jähriges Bestehen und konnte auf drei schöne Festtage zurückblicken. Ein Höhepunkt war dabei der Gute-Zweck-Lauf am Festsonntag, der in Zusammenarbeit mit der Sparkasse im Landkreis Cham durchgeführt wurde. Viele Läuferinnen und Läufer aus nah und fern erreichten zusammen ein sensationelles Ergebnis von knapp 10.000 Runden (á 1,15 km), wofür die Sparkasse jweils 1 Euro spendete. Aufgeteilt in 0,50 Euro für einen eingetragenen Verein, für den man sich entschieden hat und die andere Hälfte ging an die Institutionen der Kinderkrebshilfe, Notfallseelsorge und Bürger helfen Bürgern.

Auch seitens der Chambtal-Grundschule Weiding haben viele Schüler erfolgreich teilgenommen. Festleiterin Silvia Pongratz und Monika Schinabeck vom SV Weiding war es am vergangenen Dienstagvormittag ein großes Anliegen, den Kindern für ihre großartige Leistung eine Urkunde zu überreichen. Insgesamt waren 36 Schüler über den SV Weiding beim Guten-Zweck-Lauf angemeldet und haben über 170 Runden erreicht. Viele weitere Schüler der Chambtal-Grundschule gingen für andere gemeinnützige Vereine und Einrichtungen an den Start.

Die Spendensumme, die die Kinder für den Festverein erlaufen haben, wurde an die Schulleiterin Annette Steinhofer übergeben. Sie bedankte sich bei den Kindern für ihre Teilnahme und ihre große Leistung, die sie trotz des heißen Wetters erreicht haben, sowie bei den Verantwortlichen des Sportvereins Weiding. Die Schule freue sich sehr über die Spende, die bald in sportliche Aktivitäten investiert wird, so Steinhofer.

Theater Maskara begeistert Kinder

Zu einer außergewöhnlichen Theatervorführung hatten sich am Dienstag, den 15. Mai die Kinder der GrundschuleWeiding in der Arnschwanger Turnhalle eingefunden. Stefan Knoll vom Theater Maskara begeisterte alle Anwesenden mit seiner Interpretation des Grimm- Märchens „Das Wasser des Lebens“. Auf eindrucksvolle Weise schaffte es der Schauspieler, das Publikum in den Bann zu ziehen, obwohl er ganz alleine auf der Bühne stand. Mit kunstvollen, selbst gefertigten Ledermasken schlüpofte er in die einzelnen Rollen, wechselte blitzschnell nicht nur Bühnenbild, sonder auch Stimme, Mimik und Körperhaltung und verlieh so jeder Figur einen eigenen Charakter. Mit musikalischen Einlagen auf unterschiedlichsten Instrumenten  bot der Tausendsassa Musik vom höfischen Mittelalter bis zum modernen Rap dar. Mucksmäuschenstill verfolgten die Zuschauer das Stück und vergaßen, das sich hinter den Söhnen, dem König oder der Prinzessin immer dieselbe Person verbarg.

Schüler sammelten zum Wohle der Natur

Monika Kerner vom LBV ehrte fleißige Sammler der Chambtal – Grundschule Weiding

Monika Kerner, Mitarbeiterin des Landesbundes für Vogelschutz am LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling, kam am Donnerstag, 14. Juni 2018 zu uns an die Schule, um sich für die Beteiligung an der jährlichen Sammlung für den LBV zu bedanken. Alle Klassen der Grundschule waren beteiligt und sammelten über 500 Euro für den LBV.

Den Betrag investiert der LBV dieses Jahr für Flächen in der Marktbachaue in Tiefenbach. Diese besonderen Flächen bieten Platz für viele Insektenarten, Pflanzenarten, sowie Amphibien- und Vogelarten. Zusätzlich werden diese Flächen von Auerochsen beweidet, um eine Steigerung der Artenvielfalt zu erhalten.

Neben einem großen Lob hatte Frau Kerner für die fleißigen Sammlerinnen und Sammler auch kleine Geschenke mitgebracht: die umweltfreundliche Essensbox „Igel wanted“.

4. Klasse verbringt drei erlebnisreiche Tage in der Jugendherberge Waldhäuser

Wir, die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse der Chambtal-Grundschule Weiding mit den Begleitpersonen Annette Steinhofer und Cornelia Martin verbrachten zusammen mit der 3. und 4. Klasse der Grundschule Arnschwang vom 7.05.-9.05. drei spannende Tage in der Jugendherberge Waldhäuser im bayerischen Wald.

Nach einer knapp zweistündigen Fahrt bereiteten wir uns in der Jugendherberge ein Lunchpaket zu, ehe es mit dem Bus gleich weiter zum Waldwipfelweg nach Neuschönau ging. Dort erklommen wir das „Baum-Ei“. Oben angekommen hatten wir bei schönstem Wetter einen tollen Ausblick bis zu den Berggipfeln des Lusen und Rachel.
Nach einer kurzen Pause freuten wir uns alle schon auf die Tiere des Bayerwaldes. Im Tierfreigelände gab es Luchse, Wölfe, Bären oder Wildschweine zu sehen, manche sogar aus nächster Nähe. Wir hatten viel Glück und konnten fast alle Tiere erspähen.
Mit dem Bus ging es dann wieder zurück zur Jugendherberge. Endlich konnten wir unsere Zimmer beziehen. Das Bettenbeziehen gestaltete sich unproblematischer als gedacht, so dass wir recht schnell fertig waren, um die erste warme Mahlzeit vor Ort zu genießen. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit Spielen.
Die erste Nacht von zu Hause weg, war dann für viele von uns sehr aufregend, doch leichte Heimwehattacken wurden schnell beseitigt, so dass wir nach einer erholsamen Nacht alle frisch und munter am nächsten Tag zum Frühstück erschienen.
Am zweiten Tag ging es nach dem Frühstück bei strahlendem Sonnenschein und ausgerüstet mit Wanderschuhen auf zum Gipfelstürmen zum Lusen (1373m). Der Aufstieg gestaltete sich für manchen sehr anstrengend, da es doch zwei Stunden bergauf ging. Deshalb legten wir einige Pausen ein, z.B. bei der Martinsklause – einem kleinen Stausee, beim Teufelsloch, bei der gläsernen Arche und vor der Himmelsleiter. Der Weg zum Gipfel über die sehr steile Himmelsleiter erforderte viel Durchhaltevermögen und Kondition.
Sowohl wir als auch die Lehrer waren stolz das Gipfelkreuz erreicht zu haben. So genossen wir die herrliche Aussicht und stärkten uns mit einer guten Brotzeit im Schutzhaus. Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zurück zur Jugendherberge.
Wir trafen uns nach einer kurzen Erholungspause im Gemeinschaftsraum, um T-Shirts zu bemalen. Später gingen wir zum Abendessen und ließen den Tag mit Spielen und Sport ausklingen. Wer mochte, bekam noch eine Gruselgeschichte vorgelesen. Nach diesem anstrengenden Tag waren wir alle sehr kaputt und konnten gut schlafen.
Am Mittwoch hieß es dann leider nach einem sehr guten Frühstück schon wieder Kofferpacken und Abschied nehmen. Nach diesen drei Tagen mit vielen Eindrücken und wundervollen Erlebnissen in einer tollen Gemeinschaft begaben wir uns glücklich aber doch etwas müde mit unseren Lehrkräften auf den Rückweg nach Weiding, wo wir dann Mama oder Papa beim Aussteigen wieder fest in unsere Arme schließen konnten.

4. Klasse ist fit im Radfahren

In den vergangenen Wochen stand bei der Klasse 4 in Weiding im Heimat- und Sachunterricht Verkehrserziehung auf dem Stundenplan. Der Grund dafür war die bevorstehende Fahrradprüfung. Während in der Schule die Theorie gepaukt wurde, konnte an drei Vormittagen das theoretische Wissen auch in der Praxis geübt werden. Nach vorausgegangenem schriftlichem Test in der Schule legten die 17 Schüler die praktische Fahrradprüfung in Weiding ab. Die Mühe des Lernens und Übens zahlte sich aus, denn am Ende konnten alle Kinder eine Urkunde, den Fahrradführerschein und einen Wimpel in Empfang nehmen. Letzterer zeichnet sie als geprüfte Radfahrer aus. Es gab einen Ehrenwimpel für außerordentliche Leistungen bei der Fahrradprüfung.                                Ferdinand Schönborn verdiente sich den Ehrenwimpel, wozu die Verkehrserzieher, Lehrerin Martina Hunger und Klassenlehrerin Annette Steinhofer gratulierten. Ihre Glückwünsche galten natürlich auch der gesamten Klasse.

Den Abschluss der Fahrradausbildung bildete nun in der vergangenen Woche das Fahren im Realverkehr. Die Radfahrer mussten eine ausgewiesene Strecke durch Weiding absolvieren. Auch dabei wurden sie noch einmal von den Polizeibeamten, Müttern und Vätern begleitet. Einige fungierten zusätzlich als Streckenposten. Die Ausbilder Walter Dendorfer und Josef Kernbichl von der Polizeiinspektion Cham wiesen die Schüler und Schülerinnen aber auch darauf hin, dass das Verlassen des Schonraumes hinein in die Verkehrswirklichkeit sicher eine große Herausforderung für sie darstellt. Führerscheinneulinge sind keine perfekten Fahrer und so bedarf es weiterer Übung, bis die jungen Radfahrer sichere Verkehrsteilnehmer werden.

Welttag des Buches – 4. Klasse besuchte die Buchhandlung Rupprecht in Cham

Letzte Woche machten sich die Grundschüler der Klasse 4 aus Weiding mit ihrer Lehrerin Annette Steinhofer auf den Weg nach Cham in die Buchhandlung Rupprecht, um ihren Buchgutschein einzulösen.

In Katalanien ist es Brauch zum Namensfest des heiligen Georg am 23. April Bücher zu verschenken. Von diesem Brauch ließ sich die Unesco inspirieren und rief 1995 den Welttag des Buches ins Leben. Seit 1996 werden auch in Deutschland die Schüler der 4. und 5. Klassen mit einem Buch beschenkt, um ihnen die Freude am Lesen zu vermitteln.  In Zusammenarbeit der Stiftung Lesen, der Verlagsgruppe Random House, der Deutschen Post und dem ZDF wird jedes Jahr zum Welttag des Buches ein Buch mit dem Obertitel „Ich schenke dir eine Geschichte“ herausgebracht. Der Untertitel ist jedoch jedes Jahr ein anderer und lautet heuer: „Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard“. Geschrieben wurde es von Sabine Zett.

Zuerst hieß uns Barbara Dirscherl von der Buchhandlung Rupprecht herzlich willkommen. Neben einer Einführung in das Buch bekamen die Kinder auch einen Kurzeinblick in das Berufsleben eines Buchhändlers. Sie durften beispielsweise das Zu- und Einordnen verschiedener Bücher in die jeweiligen Kategorien in der Buchhandlung an einzelnen Beispielen selbst vornehmen.                                                                                                   Anschließend stöberten die Kinder noch etwas in den Geschäftsräumen der Buchhandlung, bevor es wieder mit dem Bus zurück zur Schule ging und das Abenteuer Lesen beginnen konnte.

An die Zahnbürsten, fertig, los!

Der Zahnarzt zu Besuch bei den Weidinger Grundschülern

Auch in diesem Schuljahr besuchte Zahnarzt Dr. Andreas Lozert mit zwei seiner Assistentinnen die Kinder der Chambtal-Grundschule Weiding, um sie über die Wichtigkeit von Zahnpflege und Zahngesundheit aufzuklären. Die Schule nimmt diesen Service als wesentlichen Bestandteil der Gesundheitserziehung immer gerne an.

An verschiedenen Stationen erfuhren die Schüler viel Interessantes rund um die Zähne. Dr. Andreas Lozert erklärte anhand eines Zahnmodells, wie ein Zahn aufgebaut ist, wie Karies entsteht und wie der Zahnarzt einen mit Karies befallenen Zahn behandelt. Er sprach über den Zahnwechsel und beantwortete alle Fragen der Grundschüler.

Auch das richtige Zähneputzen will gelernt sein. So konnten sich die Schüler an einer weiteren Station über die Zahnputztechnik KAI informieren. Das KAI-System können Kinder leicht erlernen und behalten und wird deshalb von Zahnärzten für die tägliche Zahnpflege empfohlen. Zuerst werden die Kauflächen durch Hin- und Herbürsten geschrubbt, als Nächstes bürstet man die Außenflächen in kleinen Kreisen, zuletzt wird die  Innenfläche jedes Zahnes von Rot nach Weiß gesäubert.  Die Schüler durfte diese Methode sogleich  mit einer großen Zahnbürste an einem Zahnmodell ausprobieren.

Dass eine gesunde Ernährung eine wesentliche Rolle für die Zahngesundheit spielt, erfuhren die Kinder an der dritten Station. Sie bekamen hier viele Tipps zur zahngesunden Ernährung und lernten Lebensmittel kennen, die gut bzw. schlecht für die Zähne sind.

Zum Schluss der Veranstaltung erhielt jeder Schüler ein Zahnputzset und eine Urkunde. Sowohl Lehrer als auch Schüler bedankten sich bei dem Expertenteam  für den informativen und abwechslungsreichen Schulvormittag.

 

Abenteuer lernen – mit Spaß ans Ziel

Lese-Elternabend mit Daniela Dombrowsky

In der Chambtal-Grundschule Weiding fand letzte Woche ein Elternabend gemeinsam mit der Grundschule Arnschwang zur Leseförderung statt. Als Referentin dieses Abends zum Thema: „Abenteuer lernen – mit Spaß ans Ziel“, konnte Rektorin Annette Steinhofer die Diplom-Sozialpädagogin und Buchhändlerin Daniela Dombrowsky aus Regensburg willkommen heißen. Sie bietet Kindergärten und Grundschulen seit vielen Jahren Vorträge zu verschiedenen Themen rund um das Buch an.

Damit Lernen von Geburt an bis ins hohe Alter positiv besetzt bleibt, Kinder ihre Neugierde und den Wissensdurst behalten, brauchen sie: Liebe, Zeit und die Bücher, die zu ihnen am besten passen.

Eltern können ihre Kinder wunderbar begleiten, diese Lernfreude unterstützen, wenn sie mehr darüber wissen, wie Lernen funktioniert, ob Lernprogramme wirklich notwendig sind, welche wichtige Rolle Bücher, Vorgelesen zu bekommen und selbst zu lesen im Leben eines Kindes spielen können.

Dies erfuhren die interessierten Eltern und Lehrer, die zu dem Lese-Elternabend gekommen waren.

Immer wieder unterbrach Frau Dombrowsky ihre Ausführungen, um an geeigneter Stelle Ausschnitte aus humorvollen, heiteren oder besinnlichen Kinder- und Jugendbüchern vorzutragen.

Wie im Fluge verging die Zeit, nicht zuletzt deshalb, weil sich Daniela Dombrowsky als hochkarätige Erzählerin erwies, die geschickt Unterhaltsames und Lehrreiches zu verknüpfen wusste.

Der eine oder andere notierte sich schon eines der vorgestellten Bücher.

Am Vormittag erfreute sie bereits die Kinder, indem sie ihnen in ihrer mitreißenden Art vorlas und so für Literatur begeisterte. Eine Buchausstellung hält ein umfassendes Angebot an pädagogisch wertvollem Lesematerial bereit.

Die Schulkinder dürfen in dieser Woche in der Bücherausstellung schmökern und sich evtl. ein Buch aussuchen. Der Bestellzettel ist nur als Notizzettel und Angebot zu sehen und wird erst mit Unterschrift der Eltern zu einer tatsächlichen Bestellung.

Rektorin Annette Steinhofer bedankte sich am Schluss des informativen Vortrages zusammen mit der Elternbeiratsvorsitzenden Kerstin Schönberger der Grundschule Weiding und  dem Elternbeiratsmitglied Doris Münch der Grundschule Arnschwang bei der Referentin.

 

Enemenesuprabene – Miteinander lachen, nicht übereinander
Mit diesem Motto trat Ingrid Irrlicht mit ihrem Theater ohne Worte am
21.03.2018 auf unserer Bühne in der Aula der Chambtal-Grundschule Weiding auf. Auch die Vorschulkinder der Kindergärten Weiding und Gleißenberg und die Grundschule Arnschwang waren zu Gast.
Sie führte die Kinder pantomimisch in witzige und phantasievolle Geschichten. Mitmachen war angesagt!
Coole Motorradfahrer dröhnten über die Bühne, im magischen Haarsalon geschahen überraschende Dinge, Zähne wurden mit einem Lasso gezogen und im pantomimischen Orchester kamen viele Instrumente zum Einsatz.
Alle waren voll bei der Sache und erlebten spielerisch, dass man Spaß haben kann, ohne dass dies auf Kosten anderer geht.

 

Wintersporttag in AlthütteAm Dienstag, den 6. März machten die Schüler der Chambtal-Grundschule die Hänge und Pisten in Althütte zu ihrem Klassenzimmer. Auf dem Stundenplan standen Rodeln, Wandern und natürlich Ski alpin.

Eingeteilt in verschiedene Gruppen vergnügten sich die Schüler den ganzen Vormittag auf der hervorragend präparierten Piste und Schlittenbahn oder wanderten durch die herrliche Winterlandschaft.

Auch viele Eltern nahmen sich an diesem Vormittag Zeit und standen den Schülern und Lehrern hilfreich zur Seite, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.

Zwischendurch gab es Gelegenheit sich im Bergstüberl aufzuwärmen, sich mit einer Brotzeit zu stärken und neue Kräfte zu sammeln.

Obwohl dieser außergewöhnliche  Schultag viel zu schnell verging, hatten die Schüler riesigen Spaß an der gemeinschaftlichen Bewegung in der Natur.

Deutsch-Französicher Tag an der Chambtal-Grundschule

„Bonjour“, „Salut“! So wurden die Schüler der Chambtal-Grundschule Weiding am Morgen des 18. Januars in ihrer Schule begrüßt. Da am 22.Januar 2018 der 55. Deutsch-Französische Tag gefeiert wurde, besuchten 10 Schülerinnen und Schüler des Joseph-von-Fraunhofer Gymnasiums die Kinder, um ihnen die französische Kultur, so z.B. die Sprache und das Essen, näher zu bringen. Doch nun soll nicht vorgegriffen werden.

Das P-Seminar „Deutsch-Französischer Tag an Grundschulen“ traf sich zum ersten Mal im Herbst 2016, und nachdem in Michelsneukirchen im Januar 2017 bereits ein Deutsch-Französischer Tag mit gestellten Materialien des Vorgängerseminars durchgeführt wurde, machten sich die Gymnasiasten in der Folgezeit eifrig daran, selbst Unterlagen zu erstellen, den Tagesablauf zu planen und alles für einen in Erinnerung bleibenden Deutsch-Französischen Tag vorzubereiten.

In Weiding wurde jede der fünf Klassen für zwei Unterrichtsstunden von den Seminarteilnehmern durch den Vormittag geführt. In der Pause konnten sich die Kinder an einem großen Buffet in der Pausenhalle bedienen. Dort hatten einige Gymnasiasten in den ersten beiden Schulstunden ein reichhaltiges Angebot an französischen Spezialitäten vorbereitet, wie beispielsweise Croissants mit Schokofüllung, oder Baguettes mit Frischkäse, Scheibenkäse und Schinken. Auch gegen den Durst war mit Orangen- und Traubensaft vorgesorgt.

Während des Unterrichts erhielten die Grundschüler Einblicke sowohl in die französische Sprache, in die Spezialitäten unserer Nachbarn, als auch in die gemeinsame Geschichte, welche schließlich in eine tiefe Freundschaft mündete. Außerdem bekamen sie einen kleinen Überblick über die Europäische Union. Mithilfe eines Arbeitsblattes, eines Memorys und Gesprächen zwischen Seminarteilnehmern und Kindern erfuhren letztere spielerisch, wie man auf Französisch „Hallo“, „Danke“ und „Bitte“ sagt, oder dass der Eiffelturm in der Hauptstadt Frankreichs, Paris, steht. Ebenso hörten sie, dass beide Länder Mitglied der Europäischen Union sind, welche ihnen überwiegend durch die gemeinsame Währung, den Euro bekannt war. So wurde den Schülern neben der spielerischen Herangehensweise auch das eigentliche Ziel des Deutsch-Französischen Tags, die bewusste Wahrnehmung der Wichtigkeit der europäischen Beziehungen, insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich, näher gebracht.

Und damit die Grundschüler sich noch länger an diesen besonderen Tag erinnern können, durften sie zu guter Letzt einen selbstgebastelten Eiffelturm mit nach Hause nehmen.

AOK fördert Kindergesundheit –

Klasse 2000-Patenschaft für die Klassen 1a und 1b

Die AOK in Cham unterstützt im aktuellen Schuljahr erneut Grundschulen vor Ort mit einem speziellen Präventionsangebot: Die Kinder der Klassen 1a und 1b der Grundschule Weiding dürfen am Schulprogramm Klasse2000 mitmachen. Das Programm wurde jetzt mit der Übergabe der Patenschaftsbestätigung durch Direktor Josef Bucher von der AOK in Cham an die Schulleiterin Annette Steinhofer gestartet. Mit der Klasse2000-Patenschaft bietet die AOK Cham den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Präventionsangebot. „Ziel ist es, Grundschulkindern zu vermitteln, wie wichtig es ist, auf die eigene Gesundheit zu achten“, so Josef Bucher. Das Programm behandelt Themen wie gesund essen und trinken, sich bewegen und entspannen, aber auch Probleme und Konflikte lösen. „Mit dem von der AOK finanzierten Schulprogramm Klasse2000 lernen die Kinder, was sie tun können, damit es ihnen selbst und anderen gut geht – körperlich, psychisch und sozial“, erklärt Annette Steinhofer. Das Programm sei auch eine Hilfe, Gesundheitsförderung aktiv in den Stundenplan und in den Schulalltag zu integrieren. Klasse 2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung in der Grundschule. Die 2. und 3. Klasse in Weiding machen bereits am Schulprogramm Klasse2000 mit.  „Die AOK Bayern hat ab diesem Schuljahr bayernweit die Patenschaft von weiteren 392 Grundschulklassen im Rahmen des Schulprogramms Klasse2000 übernommen“, so Direktor Josef Bucher. Damit fördert die AOK aktuell insgesamt rund 1000 Grundschulklassen im Freistaat. Das Präventionsprogramm ist auf vier Jahre ausgelegt. Pro Grundschule fördert die AOK als größter Einzelpate im Freistaat bis zu zwei Klassen. Mit dem Patenschaftsbeitrag werden der Einsatz eines Gesundheitsexperten, die Unterrichtsmaterialien sowie die Organisation des Programms finanziert.
Gesundheitskompetenz entwickeln
„Wir engagieren uns bereits seit Jahren für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und unterstützen dazu Projekte in Kitas und Schulen“, betont Josef Bucher. Mit dem Programm Klasse2000 können die in Kindertagesstätten begonnenen gesundheitsfördernden Aktivitäten, wie das AOK-Kita-Programm JolinchenKids, jetzt bei Schuleintritt nahtlos fortgeführt werden. Gerade die frühzeitige gesundheitliche Aufklärung von Kindern in Grundschulen ist ein wichtiger Schritt zur Entwicklung von Gesundheitskompetenz im Kindesalter. Das Programm Klasse2000 wurde 1991 am Klinikum Nürnberg entwickelt und hat beim Bayerischen Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis 2013 bereits eine Auszeichnung für besondere Nachhaltigkeit erhalten. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.klasse2000.de.

35 neue Bücher für die Schülerbücherei

Bereits im Dezember durften die Kinder einen Wunschzettel für die Schulbücherei abgeben. Begeistert schrieben die Kinder ihre Buchwünsche auf, die zum größten Teil auch erfüllt wurden.
Stellvertretend für die gesamte Schule nahmen einige Kinder der Klasse 3 und 4 die neuen Bücher entgegen. Für jedes Kind der Schule ist ein passendes Buch dabei: Erstleser werden fündig. Andere Bücher richten sich an anspruchsvolle Leserinnen und Leser der dritten und vierten Klasse. Weiterhin wurden Bücher ausgesucht, die sehr bekannt sind und oft gelesen werden. Es gibt auch neue Titel, die zum einen Mädchen und zum anderen Jungen ansprechen. Die Schülerbücherei wird intensiv von den Kindern genutzt. Montags und mittwochs können die Schülerinnen und Schüler jeweils von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr Bücher ausleihen. Frau Martina Hunger unterstützt die Kinder bei der Ausleihe und kümmert sich um die Pflege des Sortiments. Die Schülerbücherei ist gemütlich eingerichtet und regt an zum Schmökern. Wir danken dem Malerbetrieb Heiner Hartmann aus Bad Kötzting nochmals für die großzügige Spende von 300€ und wünschen den Kindern viel Freude beim Entdecken neuer Welten!

Geschenk der Jäger – Tiere fürs Klassenzimmer

Tiere aus der Heimat zeigt der beliebte Schulkalender „Wald – Wild – Wasser“, den Jagdpächter Wolfgang Amberger im Auftrag des Bayerischen Jagdverbandes an Schulleiterin Annette Steinhofer für alle Klassen der Chambtal-Grundschule Weiding übergeben hat. Annette Steinhofer bedankte sich im Namen des gesamten Kollegiums herzlich dafür. Für jedes der Monate sind farbenfrohe Abbildungen von Wildtieren abgedruckt, die sehr sehenswert sind. Das wurde bei der Vorstellung des Wildkalenders 2018 deutlich, der unter dem Leitthema „Wandernde Tierarten“ steht. „Es ist eine schöne Sache, sich mit den heimischen Tieren im Wasser, auf dem Land oder in der Luft beschäftigen zu können“, urteilte Amberger. Der Wildtierkalender soll mit seinen naturnahen Fotografien auf die Schönheit und Schutzwürdigkeit der Natur aufmerksam machen und die Kinder dazu anregen sich selbst für Umwelt- und Artenschutz einzusetzen. Die großformatigen Seiten und die altersgerechte Beschreibung machen ihn zu einem echten Highlight in jedem Klassenzimmer und sorgen dafür, dass er direkt in den Heimat- und Sachunterricht mit einfließen kann. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich sehr über die schönen Bilder der Wildtierkalender und dass sie wieder viel Neues und Interessantes zum Thema Natur lernen können.

 

Christbaum für die Schule – Spende des OGV

Es weihnachtet schon an der Chambtalschule Weiding. Zur Freude der Schulfamilie schmückt die Aula seit dem ersten Advent ein stattlicher Weihnachtsbaum. Ermöglicht wurde dieses weihnachtliche Schmuckstück durch eine Spende des OGV. Auf Initiative des Elternbeirates der Schule kam die Aktion zustande. Nun erstrahlen jeden Morgen die Lichter des Baumes und Lehrer und Schüler freuen sich über die vorweihnachtliche Stimmung. Wie OGV-Vorsitzende Roswitha Spießl betonte, freue sich der Verein, mit dieser Aktion die Grundschule zu unterstützen. Schulleiterin Annette Steinhofer bedankte sich bei der Vorsitzenden. Sie wünschte dem Verein weiterhin viel Engagement und Tatendrang.

 

Computer zerlegen macht Spaß

Weidinger Grundschüler hatten ihren Spaß bei der von K+B unterstützten Technikaktion.

Es raucht und qualmt im Werkraum der Chambtal-Grundschule Weiding, Mini-Sirenen heulen auf: aber das alles stört die Drittklässler und Viertklässler nicht. Mit Freude und Konzentration arbeiten sie mit dem Lötkolben, befestigen Drähte, LEDs sowie Widerstände und freuen sich riesig miteinander, wenn zu guter Letzt am Wechselblinker oder bei der Taschenlampe “die Lichter angehen”.
Auch heuer haben wieder 19 Mädchen und Buben am sechswöchigen Projekt “Schüler entdecken Technik” mit Erfolg teilgenommen. Seit 2011 haben Schüler der Chambtal-Grundschule Weiding die Gelegenheit, außerhalb des regulären Schulbetriebs das breite Feld der Technik zu entdecken.
An sechs Nachmittagen fertigten die jungen Techniker selbst einfache elektrische Geräte, die sie natürlich mit nach Hause nehmen durften. Es begann mit kleinen Lötübungen zur Einführung, bevor eine Platine für eine Taschenlampe hergestellt wurde. Und tatsächlich ging dabei allen 19 Teilnehmern ein Licht auf.
In den nächsten Werkstunden stellten sie einen Wechselblinker und eine Kojak-Sirene her, die den Kindern am besten gefielen. Es mache mehr Spaß als der Unterricht, da man selbst etwas zusammenbauen dürfe und die Zeit einfach schneller vergehe, war von den begeisterten Kindern zu hören.
Am letzten Tag hatten sie große Freude daran, einen Computer zu zerlegen und sein Inneres zu bestaunen. Für die erfolgreichen Leistungen erhielten die Schüler zum Abschluss des Kurses eine Urkunde.
Sebastian Zwick vom gemeinnützigen Verein “Technik für Kinder” an der Technischen Hochschule Deggendorf, der dieses Konzept 2010 ins Leben gerufen hat, ist es ein Anliegen, dass die Kinder Spaß am Lernen haben. Heuer nehmen bereits 200 Schulen aus ganz Deutschland mit 5000 bis 6000 Schülern an dem Konzept teil. Es sei erfreulich, immer mehr Kinder an der Technik zu begeistern. Ein großes Lob zollte er der Firma Kappenberger+Braun, die neben der Übernahme der Kosten für das komplette Material auch fünf ihrer Auszubildenden zur Verfügung gestellt hat, die den Kindern als Tutoren mit Rat und Tat zur Seite standen. “Den Kindern fällt es auch besonders leicht, mit jungen Erwachsenen zusammenzuarbeiten”, so Zwick.
Lehrlingsausbilder Josef Hauser war mit der Arbeit der Kinder ebenfalls sehr zufrieden und lobte ihr vorbildliches Verhalten. “Wir möchten den Kindern die Technik spielerisch näher bringen und hoffen, dass sich vielleicht nach Schulabschluss der oder die Eine oder Andere für eine Ausbildung bei uns entscheidet”, so Hauser.
Schulleiterin und Klassenleiterin Annette Steinhofer dankte Lehrlingsausbilder Josef Hauser sowie Sebastian Zwick und hob hervor, dass das Projekt ohne die Spende sowie Unterstützung der Firma Kappenberger+Braun nicht möglich wäre. Dazu überreichten die Kinder an die Auszubildenden sowie die Verantwortlichen kleine Präsente. Die Schulchefin ist mit dem Projekt sehr zufrieden und zuversichtlich, auch nächstes Jahr mit der Chambtal-Grundschule Weiding daran teilzunehmen.

 

Besonderer Tag mit Oma und Opa

Meist sind die Großeltern nach den Eltern die wichtigsten Bezugspersonen für Kinder. Darum ist es schon etwas ganz Besonderes, wenn Oma und Opa in die Schule kommen. Seit einigen Jahren gibt es an der Chambtalschule die Tradition, dass die Großeltern der Schüler zu einem Oma-Opa Tag eingeladen werden.
Am Dienstag, den 12. Dezember war es wieder soweit. Viele Großeltern waren an die Schule gekommen, um mit den Enkelkindern ein wenig Zeit zu verbringen und viele schöne Dinge zu basteln.
Schulleiterin Annette Steinhofer begrüßte die vielen Gäste in der weihnachtlich geschmückten Aula und wünschte allen einen schönen Vormittag. Die Verantwortlichen haben sich große Mühe gegeben und viele Bastelstationen in den verschiedenen Klassenzimmern aufgebaut, die natürlich mit Weihnachten zu tun hatten.
So wurden Futterkränzchen gebunden, Strohsterne gebastelt, Zapfenbäumchen oder Schneemänner und vieles mehr gefertigt. Mit Feuereifer waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Großeltern bei der Sache. So entstanden wunderschöne und fantasievolle Weihnachtsdekorationen.
Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Der Elternbeirat mit ihrer Vorsitzenden Kerstin Schönberger hatte ein Kaffee- und Kuchenbüfett aufgebaut, das natürlich gerne angenommen wurde. So war es für Kinder und Großeltern ein schöner und kurzweiliger Schulvormittag vor den Weihnachtsferien.

 

Viertklässler zu Besuch beim Bürgermeister

Müssen Sie jeden Tag im Rathaus sein? Wie viele Gemeinderäte gibt es in der Gemeinde Weiding? Wie alt ist das Rathaus? Woher bekommt die Gemeinde ihre finanziellen Mittel? Was gefällt Ihnen an der Arbeit als Bürgermeister?
Mit einem dicken Fragekatalog, den sie im Heimat- und Sachunterricht zusammengestellt hatten, besuchten die Schüler der 4. Klasse der Chambtal-Grundschule Bürgermeister Daniel Paul im Rathaus, um die Aufgaben der Gemeinde und die Tätigkeiten des Bürgermeisters näher kennenzulernen.
Er ließ alle am Tisch des Sitzungssaals Platz nehmen und so fühlten sich die Buben und Mädchen wie Gemeinderäte, die hier wichtige Entscheidungen treffen. Bereitwillig ging Bürgermeister Paul auf jede Frage ein und beantwortete sie anschaulich und verständlich.
Der Rathauschef stellte den Kindern auch den großen goldenen Schlüssel, in dem das Gemeindewappen integriert ist, genauer vor und ging dabei besonders auf die Wappenkunde von Weiding und Dalking ein.
Weiter informierte Paul die Kinder, dass er sehr gerne Bürgermeister sei, weil das eine interessante und verantwortungsvolle Aufgabe sei, bei der man mit vielen Menschen zu tun habe.
Nachdem die Schüler unter anderem erfahren hatten, was Paul so den ganzen Tag als Bürgermeister zu tun hat und wie viele Angestellte die Gemeinde hat, lud der Bürgermeister die Schüler zu Butterbrezen und kleiner Erfrischung ein. So konnten die Kinder gestärkt den Rückweg zur Schule antreten.

Chambtal-Grundschule erneut Umweltschule in Europa

Auch heuerl ist die Chambtal-Grundschule Weiding vom Bayerischen Umweltministerium mit dem Prädikat „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet worden. Verliehen wurde die Urkunde am Mittwoch, 6. Dezember bei einer Feier in der Landgraf-Ulrich-Schule in Pfreimd durch Herrn Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Frau Dobmeier durfte die Urkunde und Fahne für unsere Schule entgegenehmen.

Heiliger Nikolaus zu Besuch

Hoher Besuch hatte sich für den Vormittag des 5. Dezembers angekündigt. Der Nikolaus wurde von den Kindern der 1. bis 4. Jahrgangsstufe, in den schon festlich geschmückten Klassenzimmern, willkommen geheißen.
In jedem Klassenzimmer schlug er sein goldenes Buch auf und berichtete den Kindern, was ihm seine Engelchen aufgeschrieben hatten. Der Nikolaus lobte die Schüler für die Dinge, die in den Gemeinschaften schon gut klappten, wusste aber auch was noch verbessert werden muss. Die Kinder versprachen sich Mühe zu geben und bis zum nächsten Jahr vieles dazuzulernen.
Die Klassen hatten Lieder und Gedichte vorbereitet und machten dem Nikolaus mit ihren Vorträgen eine große Freude. Natürlich hatte auch er an sie gedacht und kleine liebevoll verpackte Geschenke mitgebracht.

Ein herzliches Dankeschön an die vielen fleißigen Helfer des Nikolauses.

Mit dem Versprechen auch im kommenden Jahr wieder zu kommen verabschiedete sich der heilige Mann. Wir freuen uns alle jetzt schon darauf!

 

Einstimmung in die Adventszeit

Mit der Adventskranzsegung am 04.12.2017 begann an der Chambtal-Grundschule Weiding die Vorweihnachtszeit. Alle Klassen versammelten sich in der Aula und beteten und sangen. Unter der Leitung von Herrn Pfarrer Merl wurden die Kinder auf die Weihnachtszeit eingestimmt. Die passende musikalische Begleitung übernahmen die Kinder selbst, angeleitet von Frau Hunger.

 

Vorschulkinder zu Besuch in der Schule – Geimeinsames Basteln von Windlichtern

Ende November bekamen die Schüler der beiden ersten Klassen und der zweiten Klasse Besuch von den Vorschulkindern aus Weiding und Gleißenberg. Nach der Pause kamen die zukünftigen Erstklässler zu Fuß bzw. mit dem Bus zusammen mit ihren Erzieherinnen  an der Schule an und wurden von den Schulkindern herzlich empfangen.

Aufgeteilt in den drei Klassen erlebten die Kindergartenkinder zwei Schulstunden, in denen sie zusammen mit den Schulkindern ein adventliches Windlicht mit Kleister und Transparentpapier gestalteten. Nach getaner Arbeit lasen die Lehrerinnen Frau Dobmeier, Frau Schönberger und Frau Brückl in den Klassen eine weihnachtliche Geschichte vor, der die Kinder gespannt bei Punsch und Lebkuchen lauschten. Viel zu schnell vergingen diese zwei Stunden und die zukünftigen Erstklässler verabschiedeten sich.

 Aktion Lesestart – Buchgeschenke für die Erstklässler

Zum Bundesweiten Vorlesetag am 17. November haben die Lehrerinnen der beiden ersten Klassen, Frau Dobmeier und Frau Schönberger, die Lesestart-Taschen, die mit einem altersgerechten Buch sowie einem Ratgeber mit Tipps und Informationen zum Vorlesen und Erzählen im Familienalltag ausgestattet sind, an die Kinder überreicht.

Gespannt lauschten die Kinder der ersten Geschichte, die die Lehrerinnen vorlasen.

Möglich ist diese Aktion durch die Stiftung Lesen, die den Schulen diese kostenfreien Lesestart-Sets zur Verfügung stellen.

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit

Im Rahmen der Gesundheitswoche bereiteten die Schüler und Schülerinnen aller Klassen unter Anleitung und Unterstützung von Müttern des Elternbeirates ein gesundes Frühstück zu.

Fleißig wurde Obst und Gemüse geschnitten, das dann zu „Gemüsemännchen“ dekoriert wurde, außerdem wurden Tomaten-Mozzarelle-Spieße und Käse-Weintrauben-Spieße zubereitet, Frischkäse-Brote gestrichen usw.

In der Pause ließen sich dann alle Kinder die „Vitaminbomben“ schmecken, dazu bekamen sie von den Müttern vom Elternbeirat noch Milch und Säfte zum Trinken.

Zusätzlich wurde zur „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ von den Lehrerinnen ein „Bewegungsparcour“ in der Turnhalle aufgebaut, der die Kinder begeisterte.

 

„Lernen macht Spaß – Gebrauchsanweisung fürs Gehirn“

Pädagoge und Lerntrainer Franz Probst hält interaktiven Vortragsabend in Arnschwanger Grundschule

Zu einem hochinteressanten Elternabend luden am Donnerstag die Schulleitungen und der Elternbeirat der Grundschulen Arnschwang und Weiding alle interessierten Eltern und Pädagogen in die Arnschwanger Schulaula ein.

Nach der Begrüßung der überaus zahlreich erschienenen Zuhörer durch Rektor Hubert Lauerer, stieg der studierte Pädagoge – bekannt auch als „Zauberer Fabellini“ mit viel Elan und einer gehörigen Portion Witz in die Thematik „Lernen macht Spaß“ ein und erntete dafür sowohl viele Lacher, als auch die Anerkennung des Publikums.
Hauptziel seines Elternseminars sei ein klares Ziel, so Probst: Die Schüler sollen besser und mit Spaß an der Sache lernen können. Über die richtige Gestaltung des Arbeitsplatzes, dem Ausnützen der idealen Lernzeiten und der großen Bedeutung der Faktoren Bewegung und Ernährung führte der Referent hin zum wichtigen Begriff Motivation. Ständiges Auffordern oder Kritisieren trage nicht zu einer Steigerung der Lernlust bei. Stattdessen sollten Eltern und Lehrer Optimismus verbreiten und an positive Erlebnisse und Erfolge erinnern. Eng gekoppelt mit der Motivation sei die Konzentration. Mit praktischen Übungen wie dem Nachfahren der liegenden Acht mit der rechten Hand und dem gleichzeitigen Kreisen des linken Fußes schaffte es der Referent, alle Anwesenden stets hochkonzentriert zu halten.  Durch einen Zaubertrick, bei dem er wiederum die Zuhörer miteinbezog, demonstrierte Probst, wie leicht er die Aufmerksamkeit mit Reden und Körpertäuschungen ablenken kann. Wichtig sei vor allem auch Entspannung, das heiße immer wieder kleine Pausen während der Lernphasen zu machen. Probst betonte, dass es wichtig sei, beide Gehirnhälften zu aktivieren und mit allen Sinnen zu lernen. In diesem Zusammenhang wies er auf die Bedeutung des Musizierens hin, bei dem immer beide Gehirnhälften zusammenarbeiten müssen und dadurch die notwendigen Denkfunktionen angeregt und trainiert werden.
Im zweiten Teil des Vortrags ging der Referent auf die Methoden und Möglichkeiten des Gedächtnistrainings näher ein. Er verdeutlichte z.B. die Wirkung der Loci-Technik, bei der zu lernende Begriffe mit markierten Punkten einer Wegstrecke verbunden werden. So schaffte es Probst, dass sich die Anwesenden im Nu die letzten 14 amerikanischen Präsidenten merken konnten. Ebenso konnten die Zuhörer eine lange Einkaufsliste mit Hilfe von Körperteilen mühelos im Gedächtnis behalten. Mit Hilfe von verrückten Geschichten könne man Zahlen und Fakten für alle Zeit im Gedächtnis behalten: Der Satz „Herr Ober, 5 Halbe und 2 Cognac“ stehe von hinten gelesen für die chemische Formel von Alkohol C2H5OH.
Aufgrund der vielen praktischen Übungen, eingebauten Zaubertricks und amüsant vorgetragenen Studien wird dieser interaktive Vortragsabend mit Franz Probst sicherlich allen Zuhörern im Langzeitgedächtnis bleiben. Der Schulleiter der Arnschwanger Grundschule, Hubert Lauerer und die Elternbereitsvorsitzende Gabi Vogl bedankten sich bei Franz Probst mit einem Geschenk für den kurzweiligen, hochinteressanten und amüsanten Abend.

Grundschul-Aktionstag „Handball“

Kinder vom Handball begeistert

Am Freitag, den 6. Oktober fand in der Sporthalle der Chambtal-Grundschule Weiding der bayernweite Grundschulaktionstag statt, in dem die Schüler den Sport des Handballs näher kennenlernen durften. Trainiert wurden die Kids dabei von Volker Komossa, Jugendtrainer des ASV Cham, Isabel Komossa, ebenfalls Jugendtrainerin des ASV Cham und Arthur Scheurer, Leiter des JHG Regendreieck der Handballvereine Cham, Roding und Bad Kötzting.

Bereits vorab waren in der Sporthalle sämtliche Übungsstationen für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet. Jede Schulklasse konnte jeweils in einer Schulstunde Spielfreude, Spaß und Begeisterung erleben. Zur normalen Unterrichtsstunde war es für die Kinder auf jeden Fall abwechslungsreich und sehr interessant. Im Anschluss an die Sportstunde erhielt jeder noch eine Urkunde und einen Informationsflyer vom Handballverein des ASV Cham.

Insgesamt waren über 19.500 Grundschüler aus über 290 bayerischen Grundschulen angemeldet. Die deutschlandweite Aktion wird vom Deutschen Handballbund (DHB) mit Unterstützung der AOK initiiert. Zudem wird die Umsetzung durch den Bayerischen Handball-Verband und seine Mitgliedsvereine vom Bayersichen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt. Das Ziel ist es dabei, den Kindern an einem bewegungsreichen Vormittag die Freude am Handball und am weiteren Sporttreiben zu vermitteln. Außerdem soll die nachhaltige Veranstaltung im Sinne eine „Initalzündung“ die Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen u. a. in Form von dauerhaften Sportarbeitsgemeinschaften im Rahmen des Sport-nach-1-Modells fördern.

Wandertag am 29. September

Rund um Weiding wanderten die beiden ersten Klassen und die zweite Klasse:

Die dritte und vierte Klasse wurden mit dem Bus nach Arnschwang gefahren, dort besuchten sie das Fahrradmuseum und anschließend wanderten sie zurück zur Schule.

Sicherheitswesten für alle Erstklässler

Für Kinder wird der alltägliche Straßenverkehr oft zu einer großen Herausforderung. Aufgrund ihres körperlichen und geistigen Entwicklungsstandes sind sie schnell überfordert, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen und daher besonders gefährdet. In der jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit, bei trübem Regenwetter oder bei Nebel ist es äußerst wichtig, von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen zu werden.

Aus diesem Grund erhielten die 29 Schulanfänger der Chambtal Grundschule Weiding in den ersten Schultagen hell leuchtende Sicherheitswesten. Diese sind rundum mit reflektierendem Material ausgestattet und machen die kleinen Schülerinnen und Schüler auch bei Dunkelheit und schlechter Sicht auf große Distanz deutlich sichtbar. Mit Warnweste kann ein Kind bereits aus einer Entfernung von bis zu 140 Metern wahrgenommen werden, ohne Weste lediglich aus 25 Metern.

Übergeben wurden die Sicherheitswesten von Herrn Dinges vom ADAC Nordbayern.

Die beiden Klassenlehrerinnen Melanie Schönberger und Kornelia Dobmeier bedankten sich herzlich für das wertvolle, lebensrettende Geschenk und ermunterten die Schüler, die Westen fleißig zu tragen, damit sie auf dem Schulweg sicher unterwegs sind.

 

 Abenteuer Schule hat begonnen

29 Abc-Schützen der Weidinger Chambtalschule starten in das Schulleben

Mit hohen Erwartungen und etwas Herzklopfen haben 29 Schulneulinge – 15 Mädchen und 14 Buben – am Dienstag die Aula der Weidinger Chambtal-Grundschule betreten. Mit prall gefüllten Schultüten und bunten Schultaschen starteten sie in den so genannten „Ernst des Lebens“. Aber noch waren sie nicht alleine, denn die Eltern, Geschwister und Großeltern waren mit dabei.

Die Abc-Schützen durften sich zunächst in aller Ruhe ihr neues Klassenzimmer ansehen. Dann versammelten sich die Kleinen mit ihren Eltern in der Aula der Chambtalschule, wo sie die neue Schulleiterin Annette Steinhofer begrüßte. Ein musikalisches Willkommen boten die Schüler der dritten und vierten Klasse.

Der erste Schultag sei ein besonderes Erlebnis, so die neue Schulrektorin Annette Steinhofer. Nicht nur die Eltern hätten eine Überraschung vorbereitet, auch die Schule möchte den ersten Tag zu etwas Besonderem werden lassen. Die künftige Schulzeit werde interessant und spannend, versprach Steinhofer.

Auch Sie hatte eine große Schultüte in der Hand und alle waren gespannt, was sich darin versteckte. Die Kinder durften dabei beim Auspacken helfen und so konnten die Kleinen viele schöne Sachen bestaunen. Ein Teddybär soll als Zeichen für neue Freunde stehen, eine Muschel für schöne Erlebnisse in der Schule und ein Lutscher als Trost für schlechte Tage, den jedes Kind im Anschluss erhalten hat. So konnte die neue Schulleiterin die Erstklässler gleich voll ermutigen und die Kinder zeigten bereits jetzt eine große Freude für den neuen Lebensabschnitt.

Pfarrer Franz Merl gestaltete eine kurze Andacht mit Gebet und einem Lied. Auch der Geistliche wünschte den Kindern und Eltern alles Gute und Gottes Segen. Im Anschluss daran segnete Merl jedes Schulkind einzeln. Bürgermeister Daniel Paul war als Verbandsvorsitzender des Schulverbandes Weiding-Gleißenberg zu diesem besonderen Tag in die Schule gekommen und hatte seine eigene Schultüte aus der ersten Klasse mitgebracht. Und die war auch mit einer Überraschung gefüllt, sodass jedes Kind etwas Süßes für die „erste Pause“ erhielt. Paul erinnerte ebenfalls an seinen ersten Schultag im „Herbst der deutschen Wiedervereinigung“ im Jahre 1990. Auf die Frage, ob die Schulanfänger schon die Farben der deutschen Flagge kennen, schossen gleich alle Finger der Kleinen in die Höhe, die bereits jetzt einen großen Eifer zeigten.

Dann durften die Kinder in ihren Klassenzimmern echte Schulluft schnuppern. Die Abc-Schützen konnten sich in aller Ruhe ihr neues Zuhause anschauen und die neuen Klassenleiterinnen gaben sich große Mühe, die Kinder spielerisch einzugewöhnen.

Die Klasse 1 B zusammen mit den beiden Klassenleiterinnen Marile Karl (links) und Melanie Schönberger (rechts).

Die Klasse 1 A zusammen mit Klassenleiterin Kornelia Dobmeier.

Schulstart 2017/18

Am Dienstag, den 12. September um 8.00 Uhr beginnt an der Chambtal-Grundschule Weiding für 95 Grundschüler wieder der Unterricht. Im Schuljahr 2017/18 werden in Weiding fünf Klassen die Grundschule besuchen.

Die 30 Schulanfänger mit ihren Eltern versammeln sich erst um 8.30 Uhr in der Pausenhalle zur Begrüßungsfeier mit Wortgottesdienst. Anschließend werden die Eltern in der Wartezeit von Mitgliedern des Elternbeirats mit Kaffee und Kuchen bewirtet.

Es unterrichten folgende Lehrkräfte: Klasse 1a Kornelia Dobmeier, Klasse 1b Melanie Schönberger und Marile Karl, 2. Klasse Barbara Brückl, 3. Klasse Martina Hunger, 4. Klasse Annette Steinhofer. Katholische Religion unterrichten Silvia Fuchs und Pfarrer Franz Merl, WG gibt wieder Rosina Mühlbauer. Die Schulleitung übernimmt Rektorin Annette Steinhofer.

Brigitte Eiber ist weiterhin im Büro der Schule in Weiding als auch in Arnschwang. Die genauen Bürozeiten sowie die Elternsprechstunden werden in der ersten Schulwoche im Aushang und im Internet bekannt gegeben.

Die Schulmateriallisten für die Klassen 3 und 4 können Sie auf unserer Schul-Homepage – www.chambtal-volksschule-weiding.de – unter Verschiedenes/Downloads einsehen und herunterladen.

Am Mittwoch ist für die 2. bis 4. Klassen der Anfangsgottesdienst in der Pfarrkirche um 8.15 Uhr. Dazu sind auch die Eltern herzlich eingeladen. An den ersten zwei Schultagen endet der Unterricht um 11.20 Uhr. Ab Donnerstag ist Unterrichtsende nach Stundenplan.

Im kommenden Schuljahr wird neben der bisherigen Mittagsbetreuung bis 13.00 Uhr, die wieder Andrea Frank-Mühlbauer übernimmt, auch wieder eine verlängerte Mittagsbetreuung angeboten. Diese kann von Montag bis Donnerstag besucht werden und dauert von 13.00 bis 16.00 Uhr. Die Betreuung mit Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung werden wieder Daniela Thoma-Schäfer und Angela Stuber übernehmen. Die Mittagsbetreuung startet für beide Gruppen erst am Donnerstag. In beide Mittagsbetreuungsgruppen können noch Kinder aufgenommen werden.

 

Die Schulbusse fahren am Morgen zu folgenden Zeiten:

Buslinie Bierl

7.25 Uhr  Steinrieder

7.30 Uhr  Gleißenberg/Sagmühle

7.32 Uhr  Gleißenberg/Hofmühle

7.33 Uhr  Gleißenberg/Böhmerwaldsiedlung

7.35 Uhr  Gleißenberg (Am Hohen Stein)

7.36 Uhr  Gleißenberg (Sonnenhof)

7.38 Uhr  Ried

7.45 Uhr  Döbersing

7.50 Uhr  Weiding-Schule

Buslinie Mauerer

7.00 Uhr  Haltestelle Rosenackerweg/Pinzing

7.01 Uhr  Groß-Pinzing

7.05 Uhr  Haltestelle Haberl/Reisach

7.06 Uhr  Reisach

7.10 Uhr  Haltestelle Münch/Zelz

7.13 Uhr  Zelz

7.18 Uhr  Neumühlen/Bushäuschen

7.25 Uhr  Haltestelle Lex/Neumühlen

7.28 Uhr  Rettenhof

7.30 Uhr Weiding-Schule