Schulleben 2016/17

Unsere Schulanfänger im Schuljahr 2016/17

Für 22 Abc-Schützen hat am 13. September das Abenteuer Schule begonnen.

Mit prall gefüllten Schultüten und bunten Schultaschen starteten sie in den so genannten „Ernst des Lebens“. In der Aula hieß die stellvertretende Schulleiterin Kornelia Dobmeier alle neuen Schüler und Eltern willkommen. Pfarrer Franz Merl gestaltete eine kurze Andacht mit Gebet und Liedern, wo auch jedes Schulkind einzeln gesegnet wurde. Auch Bürgermeister Daniel Paul war an diesem besonderen Tag in die Schule gekommen und hatte seine eigene Schultüte aus der ersten Klasse mitgebracht. Und die war auch mit einer Überraschung gefüllt. „Du packst das schon“ stand auf einer der kleinen Schokotafeln, die er den Kindern überreichte.

Anschließend durften sich die Kinder mit Klassenlehrerin Frau Brückl ihr neues Zuhause in Ruhe anschauen und erste Schulluft schnuppern, während die Eltern mit Kaffee und Kuchen vom Elternbeirat bewirtet wurden.

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Dritt- und Viertklässler wanderten auf den Spuren von Rittern und Schlossfräuleins

Auf den Spuren von Rittern und Schlossfräuleins zu wandeln, ist nicht nur für Kinder ein Erlebnis. Die Schüler der 3. und 4.Klasse der Chambtal-Grundschule Weiding besuchten kürzlich bei ihrem Wandertag die Burgruine Runding. An diesem Unterrichtstag festigen die Schülerinnen und Schüler ihre Beziehungen zur heimatlichen Umgebung. So machten sich die Kinder mit ihren Lehrerinnen Lisa Himmelstoß und Martina Hunger von Weiding zu Fuß auf den Weg durch das Chambtal zur Burgruine Runding. Dort erwartete sie Peter Schönberger von den Burgfreunden Runding, der die Schüler durch die Ruine der einst größten Burg- und Schlossanlage aus dem 11. Jahrhundert führte. Stilgerecht gewandet in einem historischen Kostüm erzählte er die wechselhafte Burggeschichte. Als ehemaliger Lehrer verstand er es, die Schüler in seinen Bann zu ziehen. Interessiert lauschten die Schüler den Erzählungen von Herrn Schönberger und erfuhren viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter. Schönberger zeigte den Kindern Ausgrabungsstücke wie Ofenkacheln, Tischgeschirr oder gar ein historisches Waldglas. Der Höhepunkt der Führung war dann bei der ehemaligen Burgkapelle. Besonders eifrig zeigten sich die Buben der beiden Klassen, als es dort darum ging, dass einer von ihnen zum Ritter geschlagen werden sollte. Zuvor musste der Kandidat aber einige Versprechen abgeben, ehe er durch drei Berührungen mit dem Schwert zum Ritter ernannt wurde. Bei diesem erlebnisreichen Ausflug bot sich den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre heimatliche Natur und Kultur näher kennen zu lernen.

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Cooles Outfit für mehr Sicherheit

img_0742Herr Oliver Dinges überreichte im Namen des ADAC-Ortsclubs Cham wieder die gesposerten, leuchtend gelben Sicherheitswesten an die Schulanfänger. Er legete den Schülern sehr ans Herz, diese Jacken auch immer zu tragen.

 Neuer Elternbeirat gewählt

img_0745–  Kerstin Schönberger ist neue Vorsitzende – viele Aktivitäten geplant –

Bereits Ende September wurden in allen Klassen die Elternsprecher gewählt und anschließend auch gleich die Wahl des neuen Elternbeirats durchgeführt.
Vorsitzende des Elternbeirates ist Kerstin Schönberger, Stellvertreterin Daniela Bauer, das Amt des Schriftführers bekleidet Cathleen Glöckner-Künzel und zum Kassier wurde Sabine Ehrl gewählt. Weitere Mitglieder des neuen Elternbeirates sind Schlamminger Nicole, Böttcher Manuela, Reitmeier Stefanie, Vogl Tamara, Schneider Birgit und Wild Sabine.
Rektor Lauerer bedankte sich bei der ersten Sitzung am vergangenen Mittwoch bei allen Klassenelternsprechern dafür, dass sie Verantwortung übernommen haben und sich aktiv am Gestalten des Schullebens beteiligen wollen.
Die neue Elternbeiratsvorsitzende Kerstin Schönberger sicherte die Unterstützung des Elternbeirates im neuen Schuljahr zu.
Zunächst wurden die alten Elternbeiräte, Tobias Scherner, Silvia Fischer und Bianca Saurer mit einem kleinen Geschenk verabschiedet. Rektor Lauerer bedankte sich ausdrücklich für die engagierte Zusammenarbeit im vergangenen Schuljahr.
Als nächstes informierte er die Elternbeiräte über die aktuelle Situation an der Schule und berichtete von diversen Vorhaben, wie zum Beispiel die Weihnachtsfeier im Dezember, einen geplanten Wintersporttag und den Besuch des Zauberclowns Fabellini im Februar. Der 1. Elternsprechtag wurde auf den 23. November terminiert.
Anschließend unterhielt man sich noch in lockerer Runde über weitere mögliche Aktivitäten im laufenden Schuljahr.

 

Wann ist der Spielplatz endlich fertig?? – 4. Klasse beim Bürgermeister

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Besuch im Rahmen des Heimat- und Sachunterricht beim Bürgermeister

Mit Fragen gelöchert wurde am Mittwoch-Vormittag Bürgermeister Daniel Paul, als ihn die Viertkläßler der Chambtal-Grundschule Weiding im Rahmen ihres Heimat- und Sachunterrichtes im Rathaus besuchten und sich ausführlich über die Gemeinde und vor allem auch über die Arbeit eines Gemeindeoberhauptes informieren wollten. Dieser nahm sich gerne Zeit und empfing die Schüler frühmorgens um kurz nach acht Uhr zusammen mit ihrer Klassenleiterin Martina Hunger. Freudestrahlend und gespannt auf das Treffen mit dem Bürgermeister durften die Kinder schließlich am großen Ratstisch Platz nehmen. Daniel Paul begrüßte sie und erzählte ihnen in kindgerechter Form so einiges über die Gemeinde, seine tägliche Arbeit, über derzeit aktuelle Maßnahmen und Pläne für die Zukunft. Auch die wichtige Stellung des Schulverbandes Weiding-Gleißenberg für die Chambtal-Grundschule machte er dabei deutlich. Bereits mit ausgepacktem Notizblock und den darauf vermerkten Fragen konnten die Viertkläßler nun diese endlich loswerden und der Bürgermeister war selbst überrascht über so manch interessante Frage, die ein Kind im Bezug auf Gemeinde und Rathaus bewegt. Angefangen von der Anzahl der Räume im Rathaus, über den Arbeitstag eines Bürgermeisters bis hin zu der derzeit bei den Kindern am Meisten brennenden Frage über die Fertigstellung des großen Spielplatzes bei der Chambtal-Grundschule hatte Bürgermeister Daniel Paul stets die passenden Antworten parat und die Schüler notierten fleißig mit. Ob denn ein Bürgermeisteramt stets Spaß mache oder ob man hin und wieder auch geschimpft werde, kam ebenfalls aus den Mündern der Kinder genauso wie die Frage, wieviel Geld denn die Gemeinde pro Jahr so einnimmt und auch wieder ausgibt. Man merkte deutlich, daß sich die Wähler von morgen sehr genau auf das Thema Heimatgemeinde und Rathaus vorbereitet hatten und höchst interessiert den Ausführungen des Rathauschefs folgten. Auf die Frage nach der Amtskette und der Aussage von Bürgermeister Daniel Paul, daß diese Gott sei Dank nicht von den Einbrechern im Juli gestohlen wurde, mußte sie schließlich doch aus dem Panzerschrank geholt werden. Bevor sie aber von den Kindern bestaunt werden konnte, hatte auch der Bürgermeister noch ein paar Fragen für die Kinder vorbereitet. Auf die Frage nach den Kennzeichen des Weidinger Gemeindewappens kamen mit etwas Hilfestellung die richtigen Antworten zur Weide und der Lilie als Mariensymbol. Auch das alte Dalkinger Gemeindewappen wurde sofort anhand der Insignien der Apostel Petrus und Paulus – Schlüssel und Schwert – erkannt. Bevor sich die Schüler wieder aufmachten, lud sie Bürgermeister Paul noch zu einer Brotzeit und einem Getränk ein. Ein schöner Zufall war, daß die Schüler zum Abschluß auch noch Nachbarbürgermeister Josef Christl aus Gleißenberg im Weidinger Rathaus Grüß Gott sagen konnten. Mit vielen neuen Eindrücken marschierten die Viertkläßler mit Klaßleiterin und Regenschirm wieder zurück zur Schule.

4. Klasse nimmt am „Skipping Hearts“ Workshop teil

k-p1030346-1Mitreißende Musik klang am Freitagmorgen aus der Turnhalle in Weiding. 17 Schüler hüpften und sprangen im Takt der Beats über neonfarbene Seile, bis die Backen glühten. „Skipping Hearts“ heißt hüpfende Herzen und ist der Titel eines Präventionsprojekts der Deutschen Herzstiftung.

Unter dem Motto „Seilspringen macht Schule“ möchte der Verein Kinder dazu motivieren, sich mehr zu bewegen. Die 4. Klasse der Chambtal-Grundschule nahm an diesem Projekt teil. Mit einem kostenfreien zweistündigen Basis-Kurs wurde die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt. Julia Roider ist Workshop-Leiterin und zeigte den Kindern aus der 4. Klasse, wie sie auf verschiedenste Weise alleine oder zusammen mit einem Partner springen können.

„Das Schöne am Seilspringen ist, dass die Kinder in relativ kurzer Zeit Erfolgserlebnisse haben. Außerdem kann man sich mit dem Seil überall und ohne großen Aufwand und Kosten bewegen, selbst im heimischen Wohnzimmer oder Kinderzimmer“, vermittelte Klassenlehrerin Martina Hunger ihren Schülerinnen und Schülern. Die Kinder sollen wieder Spaß an Sport gewinnen. Oft hindern die Kosten und die zeitliche Gebundenheit Schüler daran, in einen Sportverein einzutreten. Das Rope Skipping, wie das sportliche Seilspringen genannt wird, ist eine gute Alternative. Die Kinder bewegen sich, ohne sich binden zu müssen.

Am Ende der etwas anderen Sportstunde präsentierten die Schüler die eben gelernten Springtechniken mit professionell klingenden Namen wie „Side Straddle“, „Jogging Step“ oder „Criss Cross“ allen Schülern der Schule, Lehrern und Eltern.

Besonders bei der Vorführung am langen Seil, bei dem die jungen Sportler einzeln oder in Teams Hand in Hand geschickt durch das schwingende Seil rennen mussten, ohne es zum Stoppen zu bringen, konnte jeder zeigen, welch tolles Sportinstrument das Seil ist. Zum Schluss durften sich alle im Rope Skipping ausprobieren, und wer wollte, konnte ein Springseil erwerben. Schüler wie Lehrer und Eltern sprangen, was das Zeug hielt.

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Chambtal-Grundschule lässt das Christkind kommen

Dankesworte des Schulleiters und beeindruckende Darbietungen der Kinder

Die große Schulfamilie der Chambtal-Grundschule Weiding hält fest zusammen. Ein großer Beweis für das Vertrauen in die Schule seitens der Elternschaft sowie vieler Omas und Opas war am Mittwochabend die Adventsfeier in der Aula der Schule. Zudem zeugte die Anwesenheit ehemaliger Lehrkräfte von deren Verbundenheit zu ihrer einstigen Schule. Rektor Hubert Lauerer stand beim Blick in das volle Haus die Freude ins Gesicht geschrieben. Ihm war es in seinen Grußworten eine Herzensangelegenheit, als Schulleiter der Grundschulen Arnschwang und Weiding Vergelt’s Gott zu sagen. Und dies tat er in vielerlei Hinsicht. Zum Einen dankte er dem Schulverband Weiding-Gleißenberg, vertreten durch die beiden Bürgermeister Daniel Paul und Josef Christl, als Sachaufwandsträger für das stets offene Ohr im Bezug auf Anschaffungen und dergleichen und zum Anderen wandte er sich mit einem Vergelt’s Gott an sein Lehrerkollegium für das geschaffene Vertrauen und das gute Klima an der Schule. Er spannte einen weiten Bogen über das gesamte Personal der Schulfamilie und vergaß dabei auch nicht, seiner Sekretärin Brigitte Heuberger und Schulhausmeister Stefan Spindler für deren wertvollen Dienst zu danken.

Nun waren aber die Schüler an der Reihe, die schon gespannt darauf warteten, ihre einstudierten Lieder, Gedichte und Geschichten zum Besten zu geben. Schon seit Wochen haben die Schüler der Chambtal-Grundschule für diesen vorweihnachtlichen Abend geübt. Von zwei Schülerinnen der dritten Klasse wurde der Abend moderiert und die Kleinen der musikalischen Früherziehung mit ihrem Lehrer Thomas Jobst ließen den Stern von Bethlehem hell leuchten. Zur musikalischen Bereicherung trugen die Schüler aller Jahrgangsstufen sowohl mit Flötenspiel als auch mit Carl-Orff-Instrumentalmusik und ihrem Gesang bei. Im Mittelpunkt des kleinen Bühnenprogramms stand eine beeindruckende Darstellung der Herbergssuche vor 2.000 Jahren. Die beiden zweiten Klassen mit ihren Lehrkräften Cornelia Dobmeier und Klaus Eckert hatten sich größte Mühe gegeben, um die Erzählung der Geschichte von Bethlehem kindgerecht und mit dem Appell zur Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft auch in der heutigen Zeit den vielen Gästen zu vermitteln. Musikschullehrer Thomas Jobst und Schülerin Sarah Dimpfl intonierten den Weihnachtsklassiker „Alle Jahre wieder“ und die ganze Schulfamilie sang kräftig mit. Rektor Hubert Lauerer bedankte sich für die tolle Darbietung und erinnerte an die Weihnachtszeit von früher, als Menschlichkeit und Einfachheit anstelle vieler materielle Dinge im Vordergrund standen. Den Schülerinnen und Schülern versprach er zum Dank für das fleißige Proben, daß es in diesem (Kalender-)Jahr keine Hausaufgaben mehr geben wird. Viele fleißige Hände des Elternbeirates hatten bereits im Vorfeld Kuchen gebacken und sorgten im Anschluß an den offiziellen Teil für Speis und Trank bei den Schülern, Eltern, Großeltern sowie den Ehrengästen.

Lesepakete für Erstleser

 Als Einstimmung auf die Weihnachtsferien wurden die Erstklässler der Chambtal-Grundschule Weiding mit neuem Lesestoff beschenkt.

„Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ heißt das bundesweite Leseförderprogramm, das die Stiftung Lesen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchführt. Die Stofftasche, die alle Erstklässler in diesem Schuljahr erhalten, besteht aus einem altersgerechten Buch und einem mehrsprachigen Ratgeber für Eltern mit Tipps und Informationen zum Lesen. Die kostenlosen Sets tragen dazu bei, das Vorlesen im Familienalltag zu verankern und die Kinder zum Selberlesen zu motivieren.

Unsere Schüler leisten Winterhilfe für Vögel

Vogelhäuschen selbst gebaut

Im Winter herrschen keine rosigen Zeiten für Vögel. Bei geschlossener Schneedecke und Dauerfrost kommen sie nur schwer an natürliche Nahrung. Um den gefiederten Freunden in der kalten Jahreszeit zu helfen und sie im Garten zu füttern, haben 31 Schüler der Arbeitsgemeinschaft Umwelt in zwei Unterrichtsstunden Futterhäuschen gebaut. Möglich war diese aufwändige Arbeit nur in Kooperation mit dem Obst- und Gartenbauverein Weiding. Die beiden Mitglieder Fritz Rohrmüller und Albert Preischl haben die Kinder bei ihrer Arbeit sehr unterstützt. Auch Hausmeister Stefan Spindler stand – wie immer – helfend zur Seite.
Der Schreiner Fritz Rohrmüller bereitete für alle Schüler die Bauteile aus unbehandeltem Holz vor. Zusammengeschraubt haben die Kinder die Futterhäuschen unter Aufsicht der Erwachsenen selber. Eifrig und konzentriert waren sie bei der Arbeit. Rechtzeitig zum Wintereinbruch waren die Häuschen fertig und durften mit nach Hause genommen werden. Ein Vogelhäuschen im Garten ist eine gute Gelegenheit, Verantwortung zu übernehmen. Ab jetzt sorgen die Kinder dafür, dass jeden Tag Futter im Haus bereit liegt.

 Chambtal-Grundschule im Schnee

Letzten Mittwoch machten die Grundschüler der Chambtal-Grundschule die Hänge und Pisten in Althütte zu ihrem Klassenzimmer. Auf dem Stundenplan standen Rodeln, Schneeschuhwandern und natürlich Ski alpin.
Eingeteilt in verschiedene Gruppen vergnügten sich die Schüler den ganzen Vormittag auf der hervorragend präparierten Piste und Schlittenbahn oder wanderten mit den Schneeschuhen durch die herrliche Winterlandschaft.
Auch viele Eltern nahmen sich an diesem Vormittag Zeit und standen den Schülern und Lehrern hilfreich zur Seite, sodass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet war.
Zwischendurch gab es Gelegenheit sich im Bergstüberl aufzuwärmen, sich mit einer Brotzeit zu stärken und neue Kräfte zu sammeln.
Obwohl dieser außergewöhnliche  Schultag viel zu schnell verging, hatten die Schüler riesigen Spaß an der gemeinschaftlichen Bewegung in der Natur.

Zauberclown „Fabellini“ begeistert Weidinger und Arnschwanger Schüler

Am letzten Schultag vor den Faschingsferien erwartete die Kinder der Grundschule Arnschwang und Weiding ein besonderes Highlight: Zauberer Fabellini war zu Gast in der Grundschule Arnschwang. Es waren keine fünf Minuten der Vorstellung in der Turnhalle vergangen, und schon waren die Kinder der beiden Grundschulen in Hochstimmung. Fabellini, alias Franz Probst, faszinierte mit seinen verblüffenden Tricks, Späßen und Wortspielereien. Vollends gebannt bestaunten sie die Kunststücke des zaubernden Clowns. Einige Schüler durften dem Zauberer auch assistieren. Selbstverständlich benötigte er zu allem immer ein bisschen „Zauberwasser“, das in einem Eimer war. War dieser oftmals schon absolut leer, füllte er sich wie von Zauberhand ganz schnell wieder und ergoss sich über den Köpfen der Kinder – was verständlicherweise zu Aufruhr und großem Geschrei in der Zuschauermenge sorgte.

 

Theater Nimmerland mit dem Stück „Die Händlerin der Worte“ zu Gast in der GS Arnschwang – unsere 4. Klasse war dabei!

 

Die Bühne in der Turnhalle war mit einem bunten Marktstand und vielen Buchstaben, Worten, Schatzkästchen und anderen schönen Dingen ausgestattet, sodass sich die Marktfrau (Christine Garbe) darin und daran sichtlich wohlfühlte. Sie wollte den Kindern Buchstaben und Worte auf spielerische Art verkaufen und versuchte es nicht nur mit Rhetorik, sondern auch mit viel Musik und Gesang, um den Kindern kleine Worte, süße Worte, Worte, die verletzen, und die Kunst, mit Wörtern zu heilen, zu vermitteln. Da folgten Schimpfworte wie „Sch….“ oder Lüge, die Böses ahnen ließen, und natürlich gute Worte wie „Bitte“, „Danke“, Höflichkeit und Freundschaft.
Die Markthändlerin zeigte auch, dass man keine Angst vor Fremdwörtern haben muss, und lud die Kinder ein, gut aufzupassen, wenn andere sich unterhalten. Es komme nicht nur darauf an, was wir sagen, sondern auch wie wir etwas dem anderen mitteilen. Der Ton mache die Musik, ist eines von sieben eigängigen Liedern die den Botschaften Nachdruck verleihen und an ihrem Marktstand für ordentlich Stimmung sorgten.
Die Kinder passten dabei gut auf, steigerten sich zum Teil so richtig in das Theaterstück hinein, klatschten spontan, lachten und sangen kräftig mit.
Unsere Kinder der 4. Klasse durften an an dieser Veranstaltung in Arnschwang teilnehmen, es war eine wunderschöne Abwechslung zum normalen Unterricht.

Österliche Kunstwerke mit Oma und Opa gebastelt!

Normalerweise flitzen in der Chambtal-Grundschule Weiding eher die Kleinen durch die Gänge. Doch am Freitag vor den Osterferien war die Aula voll von älteren Frauen und Männern. Der Grund war der Oma-und-Opa-Tag, zu dem Lehrerschaft und Elternbeirat eingeladen haben.

Im Leben der Kinder spielen Großeltern eine große Rolle und für Enkel ist es das Schönste, wenn sich Oma und Opa Zeit nehmen und sich mit ihnen beschäftigen. War es beim letzten Mal ein Spieltag, so ging es heuer ums Basteln.

Die Verantwortlichen gaben sich große Mühe und bauten viele Bastelstationen in den verschiedenen Klassenzimmern auf, die alle mit Ostern zu tun hatten. So schnitzten sie Pfeifferl, färbten Ostereier, bemalten Eier und bastelten Osterkörbe, Palmbuschen, Puschel-Osterhasen und vieles mehr. Mit Feuereifer waren nicht nur die Kinder, sondern auch die Großeltern bei der Sache.

So entstanden wunderschöne und fantasievolle Osterdekorationen.

Der Elternbeirat mit ihrer Vorsitzenden Kerstin Schönberger kümmerte sich um das Kaffee- und Kuchenbüfett.

 

Turnhalle wird zur Opernbühne

Die Kinderoper Papageno aus Wien war letzten Dienstag zur Gast an der Chambtal-Grundschule  in Weiding.
Schulleiter Hubert Lauerer begrüßte neben den Schulkindern aus Weiding und Arnschwang auch die Vorschulkinder aus Weiding und Gleißenberg, sowie interessierte Eltern.
Zu Beginn wurden die jungen Zuhörer mit Begriffen aus der Welt der Oper vertraut gemacht. Dann entführten die vier Künstler des Tourneetheaters die Zuschauer in die Märchenwelt von Hänsel und Gretel. Die Handlung von Engelbert Humperdinks Oper war geschickt für Kinder aufbereitet. Gespannt verfolgten die Schüler das Spiel.
Viele der gesungenen Arien sind bekannte klassische Kinderlieder: „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“, das aus voller Kehle mitgesungen werden durfte.
Vielen Dank dem Weidinger und Arnschwanger Elternbeirat, der sich wieder an den Kosten beteiligt hat.

Tatü, tata, die Feuerwehr ist da!

Mit Martinshorn und Blaulicht waren am Freitag, 28. Mai, Feuerwehrfahrzeuge zur Chambtal-Grundschule in Weiding unterwegs. Doch zum Glück war es kein Brand, der sie die Schule ansteuern ließ. Das Thema Sicherheit war an diesem Tag an der Schule ganz groß geschrieben. Im Rahmen einer Feueralarmübung erschienen die Wehren der Gemeinde Weiding an der Schule. Hausmeister Stefan Spindler hatte die Feuerwehrkommandanten kontaktiert und die Löschzüge zu diesem Einsatz eingeladen. Er war es auch, der um 9 Uhr den Alarm in der Schule auslöste. Zügig und ruhig verließen die Schüler die Klassenräume und versammelten sich an den jeweiligen Sammelpunkten.  Vier Minuten später erschienen die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren Weiding, Dalking, Pinzing und Walting mit sechs Löschfahrzeugen und 25 Feuerwehrmännern und -frauen. Gespannt verfolgten die Kinder auf dem Pausenhof, wie die Feuerwehrleute Schläuche ausrollten und kuppelten und so einen Löschangriff aufbauten. In kürzester Zeit hieß es „Wasser marsch“ und unter großem Hallo der Schüler simulierten die Einsatzkräfte einen Löscheinsatz aus drei Rohren. Für den einen oder anderen Schüler war der Sprühnebel des Wasserstrahls eine willkommene Erfrischung an diesem heißen Tag. Nach einiger Zeit erschien auch Bürgermeister Daniel Paul am Einsatzort, um sich ein Bild von der Übung zu machen. Mit Anerkennung verfolgte er das Engagement der Feuerwehren. Kreisbrandmeister Anton Bierl versammelte schließlich die Schüler im Pausenhof um sich und erklärte interessante Details zu Ausrüstung und Einsätzen der Feuerwehr. Er beantwortete die vielen Fragen der Kinder geduldig und verständlich. Ein Retter legte die Atemschutzausrüstung an und stellte sich so vor. Hierbei kam es Anton Bierl auch darauf an, den Kindern die Angst vor den Feuerwehrmännern zu nehmen und gleichzeitig, das Vertrauen zu den Rettern aufzubauen, was im Ernstfall überlebenswichtig ist. Bei den Kindern stieß die Übung auf Begeisterung, war es doch einmal wirklich etwas Besonderes im Schulalltag. Das Wichtigste aber war, den Schülern das richtige Verhalten bei einem Brandfall wieder zu vergegenwärtigen. Zum Abschluss bedankten sich Schüler und Lehrer mit einem Applaus für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit bei den beteiligten Feuerwehrleuten.

 Verkehrserziehungstag mit dem ADAC

 

Die Verkehrssicherheit stand an der Chambtal-Grundschule in Weiding am Dienstag im Mittelpunkt.  Die Schüler der 1. Klasse wurden im Rahmen des ADAC-Programms „ADACUS“ an die Rolle als Fußgänger herangeführt. Dabei wurden wichtige Verhaltensregeln erläutert und aktiv eingeübt. Der Rabe ADACUS vermittelte den Schülern auf spielerische Weise das richtige Überqueren der Straße am Zebrastreifen oder an einer Ampel. Eifrig marschierten die Schülerinnen und Schüler, entweder als Fußgänger oder als Fahrzeug verkleidet, über einen in der Aula aufgebauten Kreuzungsbereich. Mit Bildern, einem Lied und praktischen Übungen machte das Programm viel Spaß.

Wie eine ganze Klasse ganz ohne Zauberei unsichtbar werden kann, erlebten die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse. ADAC-Instruktor Sebastian vom ADAC Nordbayern ließ die Kinder nach einer kurzen theoretischen Einweisung selbst am Steuer des vom Bauhof der Gemeinde bereitgestellten LKWs Platz nehmen. So konnten sie erkennen, dass ihre Klassenkameraden für sie unsichtbar waren, obwohl diese wenige Meter vor, neben oder hinter dem LKW standen. „Wenn du deine Lehrerin nicht siehst, sieht sie dich auch nicht“, erklärte der ADAC-Fachmann, nachdem Lehrerin Martina Hunger am Steuer Platz genommen hatte. Der Merkspruch „wenn ich den Fahrer nicht im Spiegel des Lkw oder Bus sehen kann, kann der Fahrer mich auch nicht sehen“ stand im Mittelpunkt der Verkehrssicherheitsaktion. Deswegen wurden die Schüler wiederholt darauf hingewiesen, wie wichtig es immer wieder sei, mit dem Fahrer eines Buses oder LKWs Blickkontakt aufzunehmen.

Das Aufeinandertreffen von Lkw oder Bus mit einem Fußgänger oder Radfahrer gehört zu den gefährlichsten Situationen im Straßenverkehr. Jedes Jahr sterben viele Radfahrer oder Fußgänger bei Unfällen mit rechts abbiegenden Lkw – Grund ist meist der „tote Winkel“. Betroffen sind hier oft die schwächsten Verkehrsteilnehmer, nämlich Kinder auf dem Weg zur Schule oder zum Freizeitvergnügen. Auch ein Kind auf dem Gehweg gerät leicht in den „toten Winkel“. Aus diesem Grund hat der ADAC Nordbayern das Verkehrssicherheitsprogramm „Toter Winkel – Todes Winkel“ ins Leben gerufen, bei dem die Kinder anschaulich und praxisorientiert lernen, dieser Gefahrenzone aus dem Weg zu gehen.

Dieser Schultag hat hoffentlich dazu beigetragen, dass Kinder Gefahren im Straßenverkehr besser erkennen und dadurch Unfälle vermieden werden können.

Weidinger Fahrradchampions ermittelt

Kinder und Jugendliche, die mit ihrem Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen, sollten ihr Fahrrad auch in schwierigen Situationen sicher beherrschen. Deshalb werden alljährlich an den Schulen die ADAC Fahrradturniere ausgerichtet. So auch am 5. Juli an der Chambtal-Grundschule in Weiding. Slalom fahren, Spurwechsel und einhändiges Fahren im Kreis – beim  ADAC-Fahrradturnier warteten viele Hürden auf die jungen Teilnehmer. Die Schüler der 2. bis 4. Klasse trainierten fleißig auf dem Parcours, bei dem in diesem Jahr einige Stationen umgestaltet waren. Hausmeister Stefan Spindler hatte dankenswerterweise in den Pfingstferien die neuen Markierungen auf dem Pausenhof angebracht. Die Aufgaben sind den Anforderungen des Straßenverkehrs nachempfunden und gewährleisten so praxisnahes Üben. Nach einigen Übungsdurchgängen stellten die Schüler dann schließlich ihr Können auf dem Parcours unter Beweis. Einige von ihnen schafften die Übungen ohne Fehlerpunkte, so dass am Schluss Sekunden über den ersten Platz entschieden. Die erfolgreichsten Schüler der jeweiligen Altersgruppe wurden am vergangenen Mittwoch mit Urkunden und Medaillen ausgezeichnet. Die Sieger der jeweiligen Altersgruppe werden die Schule am 20. Juli in Cham beim Kreisentscheid vertreten und sich dort vielleicht für den Bezirksentscheid qualifizieren.
Die Weidinger Ergebnisse im Einzelnen:
Gruppe I Mädchen (Jahrgang 2008/09): 1. Platz Schwägerl Josefa (1 Fehler), 2. Platz Babl Theresa (2 Fehler), 3. Platz Münch Aylin (5 Fehler)
Gruppe II Mädchen (Jahrgang 2006/07): 1. Platz Mühlbauer Nina (0 Fehler), 2. Platz Saradeth Emily (0 Fehler), 3. Platz Holmeier Hannah (1 Fehler)
Gruppe I Jungen (Jahrgang 2008/09): 1. Platz Karl Leon (0 Fehler), 2. Platz Dimpfl Raphael (0 Fehler), 3. Platz Komossa Kilian (1 Fehler)
Gruppe II Jungen (Jahrgang 2006/07): 1. Platz Eibl Leon (0 Fehler), 2. Platz Bachmeier Daniel (0 Fehler), 3. Platz Nachreiner Jonas (1 Fehler)

 

Vorschulkinder nehmen das Schulhaus unter die Lupe

Die Vorschulkinder des Kinderhauses Weiding und des Kindergarten Gleißenberg besuchten in der letzten Woche vor den Sommerferien mit ihren Erzieherinnen Sabine Karl, Sandra Kausche, Nicole Schall und Claudia Rädlinger die Chambtal-Grundschule zu einer Schulhausrallye.
Neugierig fanden sich die 30 Schulanfänger gegen 8.30 Uhr in der Aula ein, denn an diesem Vormittag sollte das Schulhaus und das Schulgelände genau unter die Lupe genommen werden. Lehrerin Kornelia Dobmeier schickte die kleinen Spürnasen und Schulhausdetektive mit einem großen Fragen- und Aufgabenkatalog auf Erkundungstour.
In vier Gruppen eingeteilt mussten die Mädchen und Buben den genauen Namen der Schule erfragen und herausfinden, wer im Sekretariat arbeitet. Im Musikraum sollten sie verschiedene Musikinstrumente benennen, außerdem erkundigten sie sich nach den Öffnungszeiten der Bücherei. Im Werkraum stellten sie fest, an wie vielen Bänken dort gearbeitet werden kann. Besonders genau und interessiert durchsuchten sie die Räume der Mittagsbetreuung und den Aufenthaltsraum mit den vielen reizvollen Spielmöglichkeiten. Auch der Hausmeister der Schule wurde von den Kindern befragt, um herauszufinden, welche Speisen und Getränke für die Pausen angeboten werden.
Bei ihrer Tour durchs Schulhaus mussten die Schulanfänger auch kleine praktische Aufgaben erfüllen. Im Handarbeitszimmer wurde ein kleines Herz aus Papier mit der Schere ausgeschnitten und ein Namensschild bunt gestaltet. In der Turnhalle balancierten sie vorsichtig über die Langbänke. Außerdem war auf den neuen Bänken am Pausengelände Probesitzen angesagt.
Eine Schulhausrallye ist anstrengend und macht hungrig und durstig. So konnten sich die Schulanfänger schließlich entspannen und mit einer Brotzeit und einem kühlen Getränk stärken. Bei so viel Programm war die Zeit schnell verflogen. Mit vielen Eindrücken und einer kleinen Nascherei wurden die Gäste verabschiedet.
Ihren ersten Schultag am 12. September können sie in einer ihnen vertrauten Umgebung starten.